Lesewoche in der 4a

In der Bücherei.

….Jetzt war Zeit für die Pause. Danach gingen wir in die Mönchberger Bücherei. Dort durften wir uns Bücher aussuchen und schmökern. Besonders gut gefiel mir „Gregs Tagebuch“. Ich würde gerne dieses Buch ausleihen und sogar sehr gerne dieses Buch lesen…. Auf dem Rückweg unterhielten wir uns über die Bücher, die wir angeschaut hatten. Es war ein sehr schöner Schultag.

                                                                    Marco Pilger, 4a

 

Ein Tag in der Lesewoche – Donnerstag, 15.11.18

Passend zu unserer Lesewoche besuchte uns Frau Nodes aus der Buchhandlung in Elsenfeld. Zuerst stellte sie uns ein Sachbuch über Bäume vor. Es war sehr informativ und ich konnte einiges über Bäume lernen. Danach las sie uns Auszüge aus dem Fantasiebuch „Baum der Wünsche“ vor. Mir gefiel die Vorstellung, die eigenen Wünsche aufzuschreiben, um sie an einen Wunschbaum zu hängen, damit sie in Erfüllung gehen. Nach dem Vorlesen teilte uns Frau Nodes Malpapier in verschiedenen Größen aus. Darauf durften wir unserer Fantasie freien Lauf lassen und unseren eigenen Wunschbaum nach unserer Vorstellung selbst kreieren. Ich fand das Malen sehr entspannend und schön, weil ich vom Schulalltag ein bisschen abschalten konnte. Mir hat der Besuch von Frau Nodes sehr gefallen, weil ich zur Abwechslung immer mal wieder gerne vorgelesen bekomme.

                                                          Milan Ullrich, 4a

In der ersten und zweiten Stunde besuchte uns Frau Nodes. Sie ist eine Buchhändlerin und Malerin. Sie stellte uns zwei Bücher über Bäume vor. Vorher zeigte sie noch drei Bilder, die sie selbst gemalt hatte. Das größte Bild war sehr fantasievoll. Danach malten wir selbst einen Wunschbaum aus unserer Fantasie, ähnlich wie in dem einen Buch. …. Nach der Pause besuchten wir die Mönchberger Bücherei. Dort erwarteten uns die Büchereimitarbeiterinnen. Wir durften uns mehrere Bücher anschauen und lesen. Wir merkten gar nicht, wie die Zeit verging. Am Ausgang verteilten uns die Frauen noch Süßigkeiten. Damit war dieser schöne Vormittag schon beinahe zu Ende.

                                                               Nils Kafurke, 4a

Am Donnerstag, 15. 11. 18, besuchte uns in den ersten zwei Schulstunden die Frau Nodes. Sie arbeitet in der Buchhandlung in Elsenfeld. An diesem Tag wollte sie uns im Unterricht vorlesen. Ich war schon sehr gespannt darauf. Zuerst zeigte sie uns selbst gemalte Bilder mit Bäumen, die mir gut gefielen. Dann fing sie mit dem ersten Buch an. Es hieß „Hörst du, wie die Bäume sprechen?“. Ich fand es sehr interessant, wie die Bäume miteinander kommunizieren. Anschließend las sie aus dem Buch „Baum der Wünsche“ vor. Ich fand die Vorstellung toll, dass es einen Baum gibt, an den man seine Wünsche hängen kann. Ich hätte auch gerne so einen Baum. …. Nach der Pause gingen wir gemeinsam zur Mönchberger Bücherei. Dort wurden wir von den Mitarbeiterinnen empfangen. Sie erklärten uns, wo welche Bücher stehen. Ich war fasziniert, wie viele Bücher es dort gab. Dort fand ich viele tolle Bücher und werde mit meiner Mutter auch mal hingehen. …. Mir gefiel dieser Tag mit dem Vorlesen und dem Besuch der Bücherei sehr gut. Das könnten wir öfters machen.                                       

                                                               Erik Hörnig, 4a



Herr Rein, Matildas Vater, liest in der Klasse 4a  das Buch "Ab heute sind  wir cool" vor.

Jedes Kind zeichnet einen coolen Typen.

 

Rondell

Kurz vor den Herbstferien nutzten die Kinder der Klasse 4b den Herbst und das bevorstehende Halloween als Schreibanlass für ein eigenes Rondell. Ein Rondell ist eine Gedichtform, bei der sich verschiedene Verse immer wieder wiederholen. Entstanden sind vielfältige Werke der Kinder von denen einige hier zu lesen sind.

Geschafft - die 4. Klassen sind geprüfte Radfahrer.

Die Fahrradprüfung

Am 18.09.2018 sind wir von unserer Schule nach Obernburg in die Verkehrsschule gefahren. Dort hat jedes Kind eine Nummer zugeteilt bekommen und wir sind eine Strecke auf dem Verkehrsübungsplatz abgelaufen. Die Polizisten Herr Herrmann und Herr Schallenberger haben uns alles erklärt. Danach durften die ungeraden Zahlen sich ein Fahrrad aussuchen, das gut zu ihnen passte. Anschließend konnte jeder die Strecke mit dem Fahrrad abfahren, gemeinsam mit 8 weiteren Kindern. Danach waren die geraden Zahlen dran. Anschließend gaben uns die Polizisten noch eine Rückmeldung. Als wir fertig waren, sind wir mit dem Bus wieder zur Schule gefahren. Am nächsten Mittwoch sind wir wieder nach Obernburg in die Verkehrsschule gefahren. Wir liefen wieder die Strecke ab und bekamen wieder die Nummern. An diesem Tag durften die geraden Zahlen zuerst fahren. Beim zweiten Fahrradtraining war das Linksabbiegen dran. Als wir fertig waren mit dem Üben, sind wir wieder in die Schule zurückgefahren. Am dritten Mittwoch konnten wir dann noch einmal üben. Am 17.10.2018 war es dann so weit: wir hatten unsere praktische Fahrradprüfung in Obernburg. Erst liefen wir wieder die Strecke ab und dann durften erst die Mädchen, dann die Jungs der Klasse fahren. Es gab zwei Teile bei unserer Fahrradprüfung. Beim ersten Teil musste man eine vorgegebene Strecke abfahren, die uns die Polizisten gezeigt haben. Beim 2. Teil durften wir uns eine Strecke selbst aussuchen und fuhren 5 Minuten. Als alle fertig waren, haben uns die Polizisten gesagt, dass wir alle bestanden haben und wir nach dem Realverkehr in Röllbach am 24.10.2018 unseren Fahrradführerschein bekommen werden. Außerdem haben uns die Polizisten versprochen, dass sie uns noch auf ein Eis einladen. Darauf freuen wir uns sehr!

Ronja Janetschek für die Klasse 4b

Bilder der Klasse 4a:

Die 4. Klassen bei der Verkehrsschule.

Die 4. Klassen erfahren den "toten Winkel".

 

Weitere Beiträge ...

Frühling in der Klasse 1a

In den letzten Wochen vor Ostern haben wir uns in Deutsch und HSU mit dem Thema Frühling beschäftigt. Wir lernten z.B. die Frühblüher kennen und von Christine Nöstlinger lasen wir den Text „Frühling“. Den Frühling kann man momentan mit allen Sinnen erfahren!

Hier einige unserer eigenen Texte in Anlehnung an Frau Nöstlinger:

Frühling -  von Medina

Eines Morgens ist der Frühling da.

Die Mama riecht den Frühling, weil sie Blumen bekommt.

Der Papa sieht den Frühling, weil die Vögel neben ihm auf dem Fensterbrett sitzen und Körner essen.

Der Opa hört ihn, weil die Vögel zwitschern.

Oma und ich fühlen den Frühling an den warmen Sonnenstrahlen.

Mir schmeckt ein Eis.

 

Frühling – von Lilly

Eines Morgens ist der Frühling da.

Mein Papa riecht den Frühling. Er riecht die frische Natur.

Ich sehe den Frühling an den Tulpen und anderen Blumen.

Mein Bruder Alexander hört den Frühling, weil die Rasenmäher mähen.

Meine Mama fühlt den Frühling, weil die Sonne auf ihr Gesicht scheint.

Ich schmecke den Frühling, weil ich Eis esse.

  

Frühling – von Lenn

Eines Morgens ist der Frühling da.

Pit riecht im Frühling die warme Luft.

Papa sieht einen Schmetterling.

Oma hört den Frühling. Die Vögel zwitschern.

Opa fühlt den Frühling. Die Sonne strahlt.

Mama schmeckt den Frühling. Sie isst ein Eis.

 

Frühling – von Milena

Eines Morgens ist der Frühling da.

Oma riecht den Frühling an dem schönen Frühlingsduft.

Mama sieht den Frühling an den Blumen.

Papa hört den Frühling. Die Bienen summen.

Opa fühlt den Frühling an der Sonne.

Milena schmeckt ein Osterei mit bunten Tupfen.

 

Frühling – von Luna-Jolie

Eines Morgens ist der Frühling da.

Oma riecht den Frühling, weil die Blumen duften.

Papa sieht den Frühling, weil die Schmetterlinge fliegen.

Mama fühlt den Frühling, weil die Sonne scheint.

Meine Schwester schmeckt den Frühling am Eis.

 

Frühling – von Elias

Eines Morgens ist der Frühling da.

Lucas riecht den Frühling in der Luft.

Papa sieht den Frühling im Garten.

Mama hört den Frühling. Vögel singen auf dem Dach.

Opa fühlt den Frühling an den Blumen.

Oma schmeckt den Frühling. Sie isst ein Eis.

 

Frühling – von Alya

Eines Morgens ist der Frühling da.

Mama riecht die Blumen.

Papa sieht die Sonne.

Mama hört die Vögelchen.

Papa fühlt die warme Sonne.

Mama schmeckt das Eis.

 

Als wir schließlich mit Frau Hein am letzten Schultag die Osterkörbchen suchten, mussten wir genau hinschauen…und geschmeckt hat der Inhalt der Körbchen auch sehr lecker!



Bau von Nistkästen mit dem Mönchberger Förster.

Nistkästen helfen unseren Vögeln im Wald einen geeigneten Brutplatz zu finden. Natürlich wollten die Schüler der 4. Klassen dem Förster dabei helfen möglichst viele solcher Kästen zu bauen.

Herr Karl, der Förster von Mönchberg, besorgte für jeden Schüler einen Bausatz für einen Nistkasten. Darin waren alle nötigen Materialen vorgefertigt und gut vorbereitet enthalten, sogar der Holzhammer wurde mitgeliefert.

Nach einer kurzen Vorstellung und Einweisung durfte sich jedes Kind in eine nummerierte Liste eintragen, damit Herr Karl danach auch nachvollziehen kann welcher Schüler welchen Nistkasten gebaut hat. Denn das Projekt soll noch weitergehen.

Mit Eifer und Sorgfalt wurden die Dübel angeleimt und in die passenden Löcher gehämmert. Die Wände aufgesteckt, die natürlich vorher mit Leim bestrichen wurden. Zum Schluss musste nur noch das Dach befestigt werden. Im Nu waren durch die fachkundige Anleitung und Hilfe von Herrn Karl, Frau Hein und den Praktikanten Simon Heinrich und Richy Zweigler Nistkästen fertig. Mit einem Brennkolben durfte jeder Schüler und jede Schülerin die vergebene Nummer und den eigenen Namen einbrennen. Herr Karl tackerte anschließend noch ein Stück Dachpappe auf das Dach, damit der Nistkasten auch lange Wind und Wetter standhält.

Stolz waren die Kinder auf ihr Werk und bedankten sich bei Herrn Karl für die tolle Idee die mit dem Bau noch nicht abgeschlossen ist, sondern noch weitergeführt wird.

 

Mit Händen und Ohren sehen

Besuch von Margit Giegerich, einer fast blinden Frau, in der 3a und 3b der Grundschule Mönchberg

Es klopft an der Klassenzimmertür, doch vor lauter Aufregung hören wir es gar nicht.  Frau Giegerich tritt in Begleitung ihrer Tochter, Frau Pilger, ein und begrüßt uns alle fröhlich. Vor lauter Staunen vergessen wir fast zu grüßen, denn sie macht keinen unsicheren Eindruck und lächelt bei allem, was sie zu uns sagt. So haben sich wahrscheinlich manche von uns eine fast blinde Frau nicht vorgestellt.

Schnell werden Materialien am Tisch ausgebreitet, die für Frau Giegerich in ihrem Alltag ohne Augenlicht eine Hilfe sind: eine sprechende Uhr und Personenwaage, ein Metermaß und ein Kartenspiel mit speziellen Markierungen. Das Mensch-ärgere-dich-nicht-Spielebrett fasziniert uns besonders. Wie kann man alle Geldmünzen einzig und allein an ihrem Rand ertasten? All das dürfen die Schüler selbst mit geschlossenen Augen ausprobieren. Die Hände sind jetzt unsere Augen, doch es fällt schwer, nicht zu blinzeln.

Dann erzählt uns Frau Giegerich von früheren Berufen von Blinden. Als Bürstenmacher, Masseur oder Physiotherapeut, als Telefonist oder Computerarbeiter zeigten sie Geschick. Auch blinde Musiker sind uns bekannt.

Heutzutage kann man mithilfe einer App eine Stimme dazu schalten, sei es am Computer oder am Handy, sodass die Blindenschrift nur noch selten zum Einsatz kommt. Blindenschrift zu lesen ist eine mühsame Angelegenheit. Denn die sechs Punkte, wie bei einem Spielwürfel, werden immer wieder unterschiedlich angeordnet und ergeben die Blinden-Braille-Schrift. Wir versuchen die Beschriftung der Gewürzbox von Frau Giegerich zu lesen, natürlich in Blindenschrift, den Titel eines Buches und den Spruch ihrer Frühstückstasse: Man sieht nur mit dem Herzen gut!!!!

Wir ahnen, wieviel Herz sich Frau Giegerich täglich fassen muss, um ihren Alltag immer wieder von neuem anzugehen, geduldig zu sein mit sich und mit all den Mitmenschen, die ihr beim Einkaufen in Obernburg über den Weg laufen, im wahrsten Sinne des Wortes. Fröhlich beantwortet sie alle Fragen von uns zum Thema Kochen, Kleidung und Duschen. Ordnung halten ist ein ganz wichtiger Faktor, damit sie sich besser daheim zurechtfindet. Sonst kann es passieren, dass  sie anstelle von gelben Rüben Blaubeeren aus der Kühltruhe holt. Lachend berichtet sie uns von so manchem Missgeschick.

Ihre Fröhlichkeit steckt uns an, als wir mit ihrem Blindenstock Gehversuche unternehmen dürfen - natürlich mit Augenbinde. Viele kleine Schritte und langsames Laufen bringen uns sicher durch die Gegend.

„Wie gut, dass ich sehen kann“, meint eine Schülerin bewegt. Zum Dank darf Frau Giegerich ein Duschmittel auswählen. Ihr Geruchssinn lässt sie nach dem Zitronenduft greifen. Unser Dankeschön haben wir in Blindenschrift aufgeschrieben:

DANKE FÜR IHRE ZEIT UND DIE INTERESSANTEN INFORMATIONEN.