Frühling auf dem Bauernhof

Am Donnerstag, 19. April 2018, unternahmen die Klasse 3a und 3b mit ihren Lehrerinnen Frau Mohr und Frau Meusert einen Ausflug zum kleinen Bauernhof von Patrick Bodirsky auf der Eschauer Höhe. Dort gaben Herr Bodirsky und seine Frau Monika zunächst einen Überblick über sein Anwesen und seine artgerechte Tierhaltung. In Stationenarbeit erwarben sich die Kinder Wissen und Kenntnis zur Entwicklung vom Ei zum Huhn und die verschiedenen Arten der Tierhaltung. Zeit gab es auch zum Bewegen auf dem Gelände und zum Bestaunen der Tiere. Besonders gefiel den Kindern die Esel zu streicheln. 

Eine sehbehinderte Frau in den Klassen 3a und 3b zu Besuch

Am Mittwoch, den 31. Januar 2018, kam Frau Margit Giegerich, Marco Pilgers Oma, begleitet von ihrer Tochter für jeweils zwei Schulstunden in die Klassen 3a und 3b zu Besuch. Sie ist stark sehbehindert und kann nur hell und dunkel unterscheiden und grobe Umrisse erkennen. Frau Giegerich gab uns Kindern zu verstehen, wie es ist, blind zu sein und auf Hilfsmittel und Unterstützung durch andere Personen angewiesen zu sein. Sie erklärte uns die Blindenschrift und hatte für jedes Kind seinen Namen in Blindenschrift dabei. Mit einer Augenbinde versuchten wir als Blinde mit dem Blindenstock einen Parcours zu meistern. Wir stellten uns auf eine sprechende Waage und konnten weitere Gebrauchsgegenstände und Spiele für Sehbehinderte erkunden. Die Zeit mit Frau Giegerich machte uns viel Spaß. Wir danken ihr für ihren Besuch und hoffen, dass sie gesund und aktiv bleibt.

Matilda Rein und Milan Ullrich, Klasse 3a

Pflanzenverkauf zum Valentinstag

Am Donnerstag, 8. Februar 2018, veranstaltete die Klasse 3a in ihrem Klassenzimmer einen Pflanzenverkauf zum bevorstehenden Valentinstag. Auf Tischen standen Zimmerpflanzen zu 1 €, 2 € und 3 € im Angebot, die die Kinder der Mönchberger Grundschule erwerben konnten. Die Kinder der 3a saßen an der Kasse und standen an den Verpackstationen zu Diensten. Am Ende dieses Schulvormittags trug beinahe jedes Kind ein Pflänzchen in Zeitungspapier gehüllt nach Hause.

Diese Aktion erbrachte einen Erlös von 180 €, der für die Christoffel-Blindenmission Deutschland gespendet wird. Diese Organisation schenkt Kindern und Erwachsenen in armen Ländern durch eine Operation am Grauen Star ihr Augenlicht zurück.
Mit Freude blicken Frau Mohr, die Klassenlehrerin der 3a und Organisatorin des Verkaufs, und die Mönchberger Schülerinnen und Schüler auf diese erfolgreiche Aktion zurück.


„Das Wenige, das ich tun kann, ist viel.“
Albert Schweitzer

 

Fragen zum Interview mit Herr Christof Körbel, Brandmeister bei der Flughafenfeuerwehr Frankfurt,    

am Donnerstag, 11. 1. 18

Fragen zur Person:

  1. Wie sind Sie zu diesem Beruf gekommen? (Milan)

Antwort: Ich war schon früh bei der Freiwilligen Feuerwehr und wollte dann mein Hobby zum Beruf machen.

  1. Wollten Sie schon immer Feuerwehrmann werden? (Marco)

 Antwort: Nein, zuerst wollte ich KFZ-Mechaniker werden, weil meine Eltern ein Autohaus haben, und wurde es auch.

  1. Warum haben Sie diesen Beruf gewählt? (Yannick)

Antwort: Weil man in diesem Beruf helfen kann, weil dieser Beruf sehr abwechslungsreich ist und gut bezahlt wird.

  1. Wie viele Jahre arbeiten Sie schon in diesem Beruf? (Erik A.)

Antwort: Seit April 2012, also ungefähr 6 Jahre

  1. Erinnern Sie sich noch an Ihren allerersten Einsatz? Wenn ja, was war das? (Antonia)

Antwort: Ich musste mit meinen Kollegen einen Stacheldrahtzaun aufstellen, der umgefallen war.

  1. Ist der Beruf schwer? (Phil)

Antwort: Ja, man muss fit sein, viel Sport machen und erlebt schwierige Situationen.

  1. Was finden Sie an Ihrem Beruf toll? (Mia)

Antwort: Er ist abwechslungsreich und man arbeitet in einem Team. Die 24stündige Arbeitszeit wechselt mit einer 24stündigen Freizeit.

  1. Haben Sie manchmal bei Einsätzen Angst? (Collin)

Antwort: Meistens ist der Rettungsdienst schon vor uns da. Wir Feuerwehrleute sprechen weniger von der Angst, sondern von dem Respekt, den wir vor der Situation haben.

  1. Ist Ihnen bei einem Einsatz schon mal etwas passiert? (Anastasija)

Antwort: Nein, zum Glück noch nicht.

  1. Was war für Sie die schwerste Rettung? (Kaloyan)

Antwort: Die Rettung von einem Kleinkind ist für mich die schwerste.

  1. Haben Sie auch schon Tiere retten müssen? (Erik H.)

Antwort: Ein Zebra, giftige Spinnen, Fische, einmal 1007 Babypythons, die aus einem Behälter entwichen waren und die wir dann einsammeln mussten.

  1. Haben Sie schon Menschen das Leben gerettet? (Nils)

Antwort: Ja.

Fragen zum Beruf:

  1. Wie lange dauert die Ausbildung zum Berufsfeuerwehrmann? (Greta)

Antwort: Es gibt zwei Wege. Der 1. Weg, den ich ging, war erst eine Ausbildung zu machen, also wie ich z. B. KFZ-Mechaniker, und danach eine 18monatige Ausbildung zum Berufsfeuerwehrmann. Der 2. Weg ist eine dreieinhalbjährige Ausbildung vor Ort.

  1. Welchen Schulabschluss braucht man dafür? (Alessandro)

Antwort: Man kann sich mit jedem Schulabschluss bewerben. Ich hatte den Quali, hätte aber lieber einen höheren Schulabschluss gehabt, denn z. B. bessere Englischkenntnisse hätten die Ausbildung leichter gemacht.

  1. Wie viele Einsätze haben Sie durchschnittlich am Tag? (Malik)

Antwort: 20 bis 25 Einsätze

  1. Was machen Sie am Flughafen, wenn es nicht brennt? (Ariana)

Antwort: Fortbildungen, Ausbildungen, Übungen, Reinigungsarbeiten und jeden Dienstag Sport.

  1. Welche Art von Bränden hat es schon am Flughafen Frankfurt gegeben? (Matilda)

Antwort: Jede Art von Bränden: Papierkorbbrand, LKW-Brand, Autobrand, Bürobrand .....

  1. Was machen Sie, wenn ein Mensch im Feuer schon verbrannt ist? (Rosalie)

Antwort: Das ist schwer zu erkennen. Auf jeden Fall suchen wir erst nach weiteren  Personen.

Frage  zur Kinder- und Jugendfeuerwehr:

  1. Wie alt muss man sein, um bei der Kinder- und Jugendfeuerwehr mitmachen zu dürfen? (Joude)

Antwort: 8 Jahre für die Kinderfeuerwehr und 12 Jahre für die Jugendfeuerwehr

 

Die Klasse 3a mit ihrer Klassenlehrerin Frau Mohr dankt Herrn Körbel für den Besuch und das Interview.

Mönchberg, 21. Januar 2018

 

 

Unterrichtsgang zur Mönchberger Feuerwehr

Am 20. 12. 2017 ging unsere Klasse 3a zum Feuerwehrhaus in Mönchberg. Frau Pilger, die Mutter von Marco, Herr Stauder, der Vater von Anastasija, und Herr Mainusch, der Leihopa von Phil, begleiteten uns. Dort erwarteten uns Herr Christof Körbel, der Kommandant, und Herr Bernd Wetzel, der Gerätewart und Atemschutzgeräteträger. Als Erstes zeigten sie uns die Feuerwehrautos im Freien. Dann gingen wir ins Feuerwehrhaus hinein, wo uns die beiden die weiteren Autos und Geräte erklärten und unsere Fragen beantworteten. An Beispielen von Einsätzen der Mönchberger Feuerwehr klärten sie uns auf, was Feuerwehrmänner machen und wie der Einsatzleiter am Einsatzort die Aufgaben an seine Kollegen verteilt. Herr Wetzel zeigte uns, wie er mit der großen Schere ein schweres Aluminiumstück im Nu  zerschneiden kann. Danach legte er seine ganze Ausrüstung mit der Atemschutzmaske an, mit der er in ein Gebäude hineingehen kann. Dazu berichtete Herr Körbel, wie schwer nun Herr Wetzel sei, wieviel Atemluft in die Flasche gehe, wie lange er damit im Gebäude bleiben könne und wie er über einen Funk mit den Feuerwehrmännern draußen in Verbindung stehe. Die Personen der Freiwilligen Feuerwehr Mönchberg tun ihre Arbeit ehrenamtlich. Herr Körbel möchte gerne im nächsten Jahr eine Kinder- und Jugendfeuerwehr aufbauen.                                 

Dieser Unterrichtsgang machte uns Spaß und alle waren sich einig, Herrn Körbel, der Brandmeister bei der Flughafenfeuerwehr Frankfurt ist, zu einem Interview in unsere Klasse einzuladen.

(von Yannick Henninger, Alessandro Trigatti, Erik Angler, Frau Mohr)

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Berichte der 3a zur Coronazeit

Sarah:

Als Corona kam, wurden die Schulen geschlossen und es gab eine Kontaktbeschränkung. Man durfte fast nur noch zum Einkaufen aus dem Haus und wir wurden über die Internetseite „Mebis“ unterrichtet. Es war ja alles nicht schlecht. Gut war für mich, dass ich eine halbe Stunde später aufstehen konnte. Wenn ich früher aufwachte, schnappte ich mir einfach ein Buch und las. Das habe ich sehr genossen! Manchmal haben meine Freunde und ich telefoniert. Am meisten hatte ich den Kontakt zu Emilia vermisst. Ich fand es aber total toll, dass wir bei dem Gespräch unsere Klassenlehrerin wieder sehen konnten. Es hat mir sehr geholfen, dass Mama mir Stundenpläne gemacht hat. Ich persönlich hatte Angst, dass sich einer aus unserer Familie ansteckt. Außerdem habe ich mir um Marissa sehr Sorgen gemacht. Sie wohnt ja in Italien. Ich glaube, es wird mir sehr schwer fallen, mich daran zu gewöhnen, wieder um 6.45 Uhr aufzustehen und danach nicht zu lesen!

Michael:

Als ich erfahren habe, dass die Schule ausfällt, habe ich mich gefreut. Als ich wusste, dass wir Hausaufgaben machen müssen, war ich ein bisschen enttäuscht. Doch ich und meine Mama haben in der ersten Woche einen Hausaufgabenplan gemacht. Es war schwer erst einmal alles Zuhause zu machen, aber ich habe alles geschafft. Ich durfte erst einmal nicht mit Freunden spielen, aber dafür haben meine Schwester und ich viel gemacht. Nicht in die Schule zu müssen ist ja toll, aber ich habe auch vieles vermisst, z.B. die Pausen, das Fangenspielen, der Sportunterricht und die Bläserklasse. Als Frau Bezold bei uns angerufen hat, habe ich mich gefreut und war überrascht. Ich nehme mir vor, die Ferien zu genießen und ich freue mich riesig auf die Schule. 

Alex:

Ich bin nun seit 10 Wochen daheim. Ich habe viel erlebt und möchte euch davon erzählen. Ich fand schön, dass einer meiner Eltern in der Früh mit mir Zuhause war. Vormittags machten wir dann die Schulaufgaben. Die Aufgaben, die uns Frau Bezold stellte waren manchmal leichter oder schwerer. Ich konnte unsere Lehrerin durch Mebis hören, aber trotzdem vermisste ich sie sehr. Auch der Sportunterricht fehlte mir.Gerne hätte ich nachmittags mit meinen Freunden gespielt, aber leider war das lange Zeit nicht erlaubt. Stattdessen waren wir viel im Garten oder bei Pferden. Dadurch hat sich bei mir eine neue Leidenschaft entwickelt. An Ostern bastelten wir Karten, die wir verschickten und wir malten Ostereier an. Dann kam die Kommunion. Leider konnte man sie nicht feiern. Hoffentlich wird sie bald nachgeholt. Wenn ich an die Zukunft denke, freue ich mich auf die Schule und wünsche uns allen einen guten Start!

Lyes:

In der Coronazeit hat man viele Regeln einhalten müssen, das war ganz doof, z.B. die Maskenpflicht oder das Händewaschen. Deswegen schreibe ich eine Geschichte über Corona und mich. Seit meinem 9. Geburtstag durfte ich nicht mehr in die Schule. Ich musste jeden Tag ganz schön viele Hausaufgaben machen und meine jüngeren Schwestern durften draußen spielen. In den Osterferien habe ich meine Leserolle gemacht, damit ich sie nicht noch zu den Hausaufgaben machen musste. Dadurch hatte ich dann eigentlich keine richtigen Ferien. Was ich doof fand war, dass ich meine Freunde nicht sehen durfte. Zum Einkaufen konnte ich auch nie mit. Es gab aber auch tolle Sachen, z.B. musste ich nicht so früh aufstehen. Das Trampolin und das Klettergerüst ist jetzt auch viel interessanter geworden. Mein Papa hat eine Kletterwand gebaut und wir haben einen tollen Pool bekommen. Ich fand auch schön, dass Mama und Papa mir bei den Hausaufgaben geholfen haben. Das war meine Meinung zu Corona! 

Emilia:

Wir waren Ende Februar im Skiurlaub. Dadurch musste ich schon eine Woche früher Zuhause bleiben. Das fiel mir besonders schwer, da ich wusste, dass meine Mitschüler noch in die Schule gingen. Der Gedanke, dass mein Cousin und meine Cousinen auch Zuhause sind, machte es mir leichter. Die zweite Woche war dann einfacher, da meine Mitschüler auch Zuhause waren. In der ersten und zweiten Woche musste ich mich erst einmal an das Homeschooling gewöhnen. Danach durfte ich die Hausaufgaben auch auf dem iPad machen. Als man sich wieder treffen durfte, habe ich montags die Hausaufgabe mit Tessa gemacht. Seit letzter Woche durften wir für ein pädagogisches Begleitgespräch eine Stunde in die Schule. Dort war besonders schön Frau Bezold endlich wiederzusehen. Ich freue mich schon darauf nach den Pfingstferien endlich wieder in die Schule zu gehen, auch wenn es nur zwei Tage sind!

Schüler:

In der Coronazeit hatte ich viel mehr Zeit. Fußball ist leider ausgefallen. Meine Oma ist Dialysepatientin. Ich hatte sehr viel Angst um sie. Was ich auch sehr blöd fand, dass ich zu meinem besten Freund Marlon keinen Kontakt hatte. Genaus deswegen hatte ich viel mehr Freizeit. Schlagzeug hatte ich über Skype. Im Moment habe ich aber ganz normalen Unterricht. Ich habe mich geschützt, indem ich einen Mundschutz trug. Aber jetzt sind erst einmal Ferien. Da gucke ich Fußball, den 1.FC Nürnberg! 

Lea Sophie:

Am meisten habe ich den Kontakt zu meinen Freunden vermisst.
Ich habe mich am Anfang sehr gefreut, dass kein Unterricht stattfindet. Doch schnell gab es schlechte Laune, denn die Hausaufgaben dauerten viel länger als sonst.
Ich durfte nicht auf den Spielplatz und meine Freunde durfte ich auch nicht besuchen. Es war ja nicht alles schlecht.
Gut war für mich, dass ich mit Mama auf die Arbeit durfte. Dort konnte ich Mamas Arbeit ein bisschen besser kennenlernen.
Um Oma und Opa habe ich mir große Sorgen gemacht, da sie zur Risikogruppe gehören. Ich habe mich und andere geschützt, indem ich einen Mundschutz getragen, meine Hände gewaschen und wenn ich niesen musste, habe ich nicht die Hand, sondern die Armbeuge benutzt. Ich freue mich sehr, dass nach den Pfingstferien ein bisschen der normale Alltag zurückkommt.

Wir sagen DANKE!

Die Kinder der Klasse 2a haben sich bei ihren Eltern sowie Omas und Opas, die während der Zeit des Homeschoolings immer als Ansprechpartner für die Kinder da waren, mit einer Urkunde für die tolle Unterstützung bedankt. Wir Lehrkräfte können uns nur anschließen und uns bei unseren tollen Familien bedanken, die in dieser schwierigen Situation nun schon über viele Wochen hinweg ein sicherer Rückhalt für unsere Schülerinnen und Schüler sind.

Hier einige „Dankes“-Zitate:

Danke, dass…

…du so viel Geduld mit mir hast

…ihr mir immer helft

… du mir hilfst, alles richtig zu machen

…dass du Zeit für mich hattest und freundlich warst

…du mit mir Hausaufgaben machst, Mama

…ihr euch für mich Zeit genommen habt

…du mir bei Schreibschrift geholfen hast

…du mir alles erklärst

…mir hilfst, die Fehler zu verbessern

…du immer so freundlich bist

…du mir hilfst, wenn ich nicht weiterweiß

…du mir alles zum Lernen vorbereitet hast

… du hilfsbereit bist

Und nach Pfingsten sehen wir uns alle in der Schule wieder! Darauf freuen wir uns! Bis dahin: Bleibt gesund!

                                                                                           Mönchberg, den 19.05.2020

Liebe Eltern,

langsam kehrt wieder Leben in unsere beiden Schulhäuser zurück – die vierten Klassen sind nun seit gut einer Woche im Präsenzunterricht und unsere ersten Klassen lernen seit Montag, dem 18.05.2020, vor Ort.

Auch wenn die Umstände ungewohnt sind, so zeigt sich, dass unsere Schülerinnen und Schüler sowie die Lehrkräfte sehr flexibel und anpassungsfähig auf die gegenwärtige Situation reagieren. Allen an dieser Stelle ein herzliches Dankeschön!

Unsere Vorüberlegen zum Raumkonzept (an unseren Hausmeister ebenfalls ein dickes Dankeschön!) und die versetzten Pausen haben sich bisher bewährt. Danke auch an den Elternbeirat für die vertrauensvolle Zusammenarbeit.

Anbei leite ich Ihnen das Schreiben „Corona-Pandemie – schrittweise Wiederaufnahme des Unterrichtsbetriebs an den Schulen in Bayern“ unseres Kultusministers Herrn Piazolo weiter mit der Bitte um Kenntnisnahme.

Bleiben Sie gesund und bleiben Sie weiterhin unserer Schule verbunden,

mit herzlichen Grüßen

M. Staudter (stellv. Schulleiterin)

 

=>    Brief des Kultusministers

 

 

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