„Streiflichter“ aus der Klasse 2b zum Expertentag am 11.05.2018

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Mir hat gefallen, als mir die Haare gemacht wurden. Mir wurde ein Zöpfchen in die Haare geflochten. (Ekin)

Bei der Pferdepflege haben wir die Hufen ausgekratzt. Am Schluss durften wir mit einem besonderen Stift auf Attila unseren Anfangsbuchstaben schreiben. (Mia B.)

Mir hat gefallen, dass wir das Badesalz und das Nagelbild gemacht haben. Ich habe das Nagelbild meiner Mama geschenkt. Es war ein tolles Herz. (Eva)

Ich fand es schön, den Holzflieger zu bauen. Da musste ich ganz viel schleifen. (Leon)

Mir hat gut gefallen, dass ich die Paula gefüttert habe. (Mia W.)

Ich fand auf dem Schulfest toll, als wir den Holzflieger gebaut haben. Auch die Zaubershow war spannend. Ich fand auch toll, als wir die Nagelbilder gebaut haben. (Lukas)

Mir hat gut gefallen, dass Maik und ich alles zusammen machen konnten. Beim Fußballspielen habe ich drei Punkte geschafft. (David)

Ich fand es schön, dass ich das Badesalz und den Holzflieger gemacht habe. Das Badesalz habe ich zum Muttertag geschenkt. (Jonas I.)

Mir hat es gut gefallen, als ich bei der Geflügelzucht war. Schön war es noch bei den Pferden. Wir durften auf ein Pferd (Pedro) unseren Anfangsbuchstaben schreiben. (Luisa)

In der Zaubershow fand ich es spannend, als wir die Münze weggezaubert haben. (Sophie)

Mir hat auf dem Schulfest gefallen die Holzflieger zu bauen. Da musste man schleifen und dann stecken. (Jonas W.)

Ich fand toll, dass die ganzen Klassen den Tanz aufgeführt haben, weil das mit allen Klassen schön aussah. (Lisa)

Mir hat die Zaubershow gefallen, vor allem der Trick mit dem Messer. (Maik)

Mit hat gefallen, dass ich einen Flieger gebaut habe. Da musste man noch schleifen, zusammen drücken und ausmalen. (Luca)

Hier noch Anleitungen aus einigen Workshops:

Nagelbilder (Lily und Mattis)

Wir bekommen ein Stück Holz und Nägel. Du zeichnest ein Motiv vor. Du schlägst an jeder Ecke einen Nagel rein. Dann schlägst du weitere Nägel ein und lässt immer zwei Daumen breit Platz. Dann brauchst du Wolle, mit der Wolle gehst du einmal drum herum. Danach kannst du die Fäden wild durcheinander spannen.  Wenn du fertig bist, mache einen Doppelknoten.

Knete selber machen (Linus)

  1. Du suchst dir eine Farb-Tablette (z.B. eine Tablette zum Eierfärben) aus.
  2. Heißes Wasser und Tablette in einen Becher geben
  3. Dann musst zu Salz, Mehl und Zitronensäure in eine andere Schüssel geben, dazu kommt die Tablette, die sich im heißen Wasser aufgelöst hat.
  4. Mit Mixer mixen
  5. Zum Schluss mit den Händen durchkneten

Badesalz färben und aromatisieren (Mia H. und Katrin)

Man braucht:

Spezialsalz (z.B. Totes Meer Salz), Düfte, Lebensmittelfarbe, ein Glas mit Deckel und Becher

  1. Etwas Badesalz in einen Becher geben, Farbe dazu und gut mischen
  2. Duft aussuchen (z.B. „Tiefenentspannung“) und dazu geben, mischen
  3. Badesalz in ein Schraubgläschen füllen

Wenn man verschieden Farben schichten möchte, alles mit einer anderen Farbe wiederholen.

Abschlusswanderung der Klasse 2a

Unsere Wanderung führte uns zuerst ins Biotop im Mönchberger Wald. Auf dem Weg dorthin gab es viele interessante Tierchen zu entdecken. Im Biotop schauten wir uns die Pflanzen um den Teich an, hörten das Wasser plätschern und machten eine erste Rast. Nun ging es noch höher, bis zur Quelle, dem Kühbrunnen. Für den Rückweg kannte Frau Kafurke einen tollen Geheimweg zur Kneipp-Tretanlange. Dort konnten wir uns erfrischen und sogar eine Brücke am Brunnenweggraben bauen. Unsere letzte Station war der Abenteuerspielplatz, auf dem wir uns nochmal richtig austoben konnten. Bevor es zurück zur Schule ging, gab es eine Stärkung mit Pizza. Das war ein toller Schultag bei perfektem Ausflugswetter! J

Adventszeit in der Grundschule Mönchberg

Wie in jedem Jahr fand jeweils am Montag nach den Adventssonntagen im Schulhaus Mönchberg eine kleine Adventsfeier statt.

Die einzelnen Klassen führten Lieder, meditative Tänze, kleine Theaterstücke oder Gedichte auf, die sie im Unterricht eingeübt hatten.

Am Montag nach dem dritten Advent erfreuten uns auch die Bläserklasse und der Chor mit einigen weihnachtlichen Stücken.

 

 

 

 

 

Am letzten Schultag gab es in der Außenstelle Röllbach eine kleine Weihnachtsfeier mit der Klasse 1b und 2b. Erstaunlich, welches

umfangreiche Programm die beiden Klassen vorbereitet hatten!

Rudi Schreck, die Mitarbeiter des Bauhofes, die Klassenelternsprecher, Frau Prothmann und Herr Nagy freuten sich über die Vielfalt

der Beiträge und die heimelige weihnachtliche Atmosphäre.

 

 

 

 

 

Adventsfenster der 4a

Am Mittwoch, den 09.12.20, ließ es sich auch die Klasse 4a nicht nehmen, einen weihnachtlichen Beitrag am Adventsfenster vorzuführen. Die Schülerinnen und Schüler trugen das Gedicht „Weihnachten“ von Joseph Freiherr von Eichendorff auswendig vor. Während des Vortrags zeigten sie nicht nur, dass sie das Gedicht einwandfrei ohne Texthilfe vortragen konnten, sondern untermalten es mit passenden Bewegungen zum Text.

Weihnachten (von Joseph Freiherr von Eichendorff)

Markt und Straßen stehn verlassen,
still erleuchtet jedes Haus,
sinnend geh ich durch die Gassen,
alles sieht so festlich aus.

An den Fenstern haben Frauen
buntes Spielzeug fromm geschmückt,
tausend Kindlein stehn und schauen,
sind so wunderschön beglückt.

Und ich wandre aus den Mauern
bis hinaus ins freie Feld,
hehres Glänzen, heilg‘es Schauern!
Wie so weit und still die Welt!

Sterne hoch die Kreise schlingen,
aus des Schnees Einsamkeit
steigts wie wunderbares Singen
- O du gnadenreichem Zeit!
 
 
 
 
 

Adventsfenster 2020

Wie bereits angekündigt, haben wir uns jetzt im Advent statt unserer stimmungsvollen Treffen mit der gesamten Schülerschar in der Aula eine Corona-konforme Variante einfallen lassen.

Eine Klasse führt jeweils auf dem Pausenhof etwas vor und das Publikum schaut von den Klassenzimmer-Fenstern aus zu:

„Adventsfenster“ – Mönchberg macht’s möglich!

Eröffnet wurde der Reigen von der Klasse 1a:

Hier wurde als erstes der Frage nachgegangen:

„Wer hat den Keks aus der Dose geklaut?“ (ein rhythmisches Sprachspiel). Anschließend sangen die Kinder die erste Strophe des Liedes „Wir sagen euch an“. Zum Schluss wünschten wir allen Zuschauern: „HABT EINEN TOLLEN ADVENT!“ Für diesen Gruß hielt jedes Kind einen Buchstaben hoch – jetzt zu lesen an unseren Fenstern zum oberen Pausenhof. Dieser Wunsch gilt natürlich nicht nur unserer Schulfamilie, sondern allen, die diese Zeilen lesen.

 

 

Raufen nach Regeln

 Die Kinder der Klasse 3a stehen in einer Reihe an der Trunhallenwand. „Ich brauche gleich deine Hilfe“, sagt unser Coach Lukas Fecher ruhig. 20 Finger schnellen nach oben. Die Kinder tragen routiniert Matten in die Mitte und schieben sie zusammen. „Das ist unsere Arena“, erklärt Lukas. Erwartungsvolles Raunen geht durch die Reihen der Schülerinnen und Schüler.

Wir befinden uns am Ende des Projekts „Raufen nach Regeln“. In der Woche vom 08.11. bis 12.11.2021 nahmen die Kinder der 3. Jahrgangsstufe an diesem Projekt teil – mit großem Erfolg.

Mit Vertrauensübungen fing es an, gefolgt vom Einüben des Stoppzeichens. Die Kinder lernten, wie sie ihrem Gegenüber durch ein lautes „Stopp“ und ein Handzeichen signalisieren können, dass er stehenbleiben soll. Dieses Signal bildete die Grundlage für alle weiteren Übungen.

Nachdem die Grundlagen vorhanden waren, ging es an die ersten körperlichen Übungen. Die Kinder versuchten Knie und Füße ihrer Mitschüler im Laufen zu berühren, ihren Partner aus dem Gleichgewicht zu bringen, über eine Linie zu schieben und im Armdrücken zu besiegen.

In der Mitte der Woche waren die Kinder soweit, erste Raufübungen auf der Matte auszuführen. Mit Großer Begeisterung kippten sie schlafende Kühe um, drehten Schildkröten um und rauften mit Pinguinen – all das, während sie die Grenzen ihres Partners beachteten und sich jederzeit fair an die Regeln hielten. Am Ende der Wochen standen sich die Kinder Eins zu Eins in der „Arena“ gegenüber. Ihr Ziel: Den Partner auf den Boden bringen. Mit Selbstbewusstsein und einer erstaunlichen Professionalität kamen die Schülerinnen und Schüler dieser Aufgabe mit Begeisterung nach.

Trotz der teilweise intensiven Raufereien verletzte sich niemand und es gab keinen Streit, obwohl es bei den Spielen natürlich einen Gewinner und einen Verlierer gab. Dies war den klaren Ritualen und der Wertschätzung des Coaches geschuldet. Vor und nach jeder Runde klatschten sich die Partner ab und stellten sicher, dass beide bereit waren, bevor sie die Übung starteten. Nach einer Rauferei folgte stets die Siegerehrung, bei der beide Kinder ihre Hände gemeinsam in die Luft streckten. Wenn es im ersten Moment bei den „Verlierern“ manchmal auch Enttäuschung gab oder bei den „Gewinnern“ Übermut, so war doch alles nach der Siegerehrung und dem Abklatschen vergessen.

Wir haben während des Projekts viel über uns selbst, aber auch über unsere Klassenkammeraden gelernt. „Ich war überrascht, wie stark ich sein kann“, sagte ein Mädchen am Ende der ersten Raufübungen. „Ich habe gelernt, meine Kraft zu kontrollieren“, fasste eine weitere Schülerin ihre Erfahrungen der Woche zusammen. Auch eine wichtige Erkenntnis, die von vielen Schülerinnen und Schülern genannt wurde: „Ich habe gelernt, dass verlieren nicht schlimm ist“ und „Ich habe gelernt, dass es nur um den Spaß geht.“

Auch nach dem Projekt werden uns die Anreize und die intensiven Erfahrungen begleiten und ein Bestandteil in unserem Schulalltag bleiben.

Wandertag der Klasse 2a

Am Donnerstag, den 23.09.2021 brach die Klasse 2a zu einem herbstlichen Wandertag auf.                          

Unsere Elternbeiratsvorsitzende, Claudia Kafurke (danke an dieser Stelle, dass du dir Zeit für uns genommen hast!), führte uns durch das Aubachtal zur Schutzhütte. Von dort ging es nach einer ausgiebigen Rast - vorbei an der Geflügelzuchtanlage - zur Schule zurück. War es morgens noch empfindlich kühl, so strahlte gegen Mittag eine warme Herbstsonne vom Himmel. Das letzte Wegstück fiel entsprechend schwer, ging es doch bergauf und viele waren müde vom Laufen, Spielen und Naturmaterialien sammeln. Aus diesen Materialien baute jedes Kind – entweder alleine oder mit Partner – ein kleines Kunstwerk.

Unsere Praktikantin Sandra hatte die schwierige Aufgabe, die erschöpften Wanderer zu motivieren, den Anschluss nicht zu verlieren 😊. Herzlichen Dank auch an dich für deine Geduld!

 

   

 

 

  

 

 

 

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