Berichte der 3a zur Coronazeit

Sarah:

Als Corona kam, wurden die Schulen geschlossen und es gab eine Kontaktbeschränkung. Man durfte fast nur noch zum Einkaufen aus dem Haus und wir wurden über die Internetseite „Mebis“ unterrichtet. Es war ja alles nicht schlecht. Gut war für mich, dass ich eine halbe Stunde später aufstehen konnte. Wenn ich früher aufwachte, schnappte ich mir einfach ein Buch und las. Das habe ich sehr genossen! Manchmal haben meine Freunde und ich telefoniert. Am meisten hatte ich den Kontakt zu Emilia vermisst. Ich fand es aber total toll, dass wir bei dem Gespräch unsere Klassenlehrerin wieder sehen konnten. Es hat mir sehr geholfen, dass Mama mir Stundenpläne gemacht hat. Ich persönlich hatte Angst, dass sich einer aus unserer Familie ansteckt. Außerdem habe ich mir um Marissa sehr Sorgen gemacht. Sie wohnt ja in Italien. Ich glaube, es wird mir sehr schwer fallen, mich daran zu gewöhnen, wieder um 6.45 Uhr aufzustehen und danach nicht zu lesen!

Michael:

Als ich erfahren habe, dass die Schule ausfällt, habe ich mich gefreut. Als ich wusste, dass wir Hausaufgaben machen müssen, war ich ein bisschen enttäuscht. Doch ich und meine Mama haben in der ersten Woche einen Hausaufgabenplan gemacht. Es war schwer erst einmal alles Zuhause zu machen, aber ich habe alles geschafft. Ich durfte erst einmal nicht mit Freunden spielen, aber dafür haben meine Schwester und ich viel gemacht. Nicht in die Schule zu müssen ist ja toll, aber ich habe auch vieles vermisst, z.B. die Pausen, das Fangenspielen, der Sportunterricht und die Bläserklasse. Als Frau Bezold bei uns angerufen hat, habe ich mich gefreut und war überrascht. Ich nehme mir vor, die Ferien zu genießen und ich freue mich riesig auf die Schule. 

Alex:

Ich bin nun seit 10 Wochen daheim. Ich habe viel erlebt und möchte euch davon erzählen. Ich fand schön, dass einer meiner Eltern in der Früh mit mir Zuhause war. Vormittags machten wir dann die Schulaufgaben. Die Aufgaben, die uns Frau Bezold stellte waren manchmal leichter oder schwerer. Ich konnte unsere Lehrerin durch Mebis hören, aber trotzdem vermisste ich sie sehr. Auch der Sportunterricht fehlte mir.Gerne hätte ich nachmittags mit meinen Freunden gespielt, aber leider war das lange Zeit nicht erlaubt. Stattdessen waren wir viel im Garten oder bei Pferden. Dadurch hat sich bei mir eine neue Leidenschaft entwickelt. An Ostern bastelten wir Karten, die wir verschickten und wir malten Ostereier an. Dann kam die Kommunion. Leider konnte man sie nicht feiern. Hoffentlich wird sie bald nachgeholt. Wenn ich an die Zukunft denke, freue ich mich auf die Schule und wünsche uns allen einen guten Start!

Lyes:

In der Coronazeit hat man viele Regeln einhalten müssen, das war ganz doof, z.B. die Maskenpflicht oder das Händewaschen. Deswegen schreibe ich eine Geschichte über Corona und mich. Seit meinem 9. Geburtstag durfte ich nicht mehr in die Schule. Ich musste jeden Tag ganz schön viele Hausaufgaben machen und meine jüngeren Schwestern durften draußen spielen. In den Osterferien habe ich meine Leserolle gemacht, damit ich sie nicht noch zu den Hausaufgaben machen musste. Dadurch hatte ich dann eigentlich keine richtigen Ferien. Was ich doof fand war, dass ich meine Freunde nicht sehen durfte. Zum Einkaufen konnte ich auch nie mit. Es gab aber auch tolle Sachen, z.B. musste ich nicht so früh aufstehen. Das Trampolin und das Klettergerüst ist jetzt auch viel interessanter geworden. Mein Papa hat eine Kletterwand gebaut und wir haben einen tollen Pool bekommen. Ich fand auch schön, dass Mama und Papa mir bei den Hausaufgaben geholfen haben. Das war meine Meinung zu Corona! 

Emilia:

Wir waren Ende Februar im Skiurlaub. Dadurch musste ich schon eine Woche früher Zuhause bleiben. Das fiel mir besonders schwer, da ich wusste, dass meine Mitschüler noch in die Schule gingen. Der Gedanke, dass mein Cousin und meine Cousinen auch Zuhause sind, machte es mir leichter. Die zweite Woche war dann einfacher, da meine Mitschüler auch Zuhause waren. In der ersten und zweiten Woche musste ich mich erst einmal an das Homeschooling gewöhnen. Danach durfte ich die Hausaufgaben auch auf dem iPad machen. Als man sich wieder treffen durfte, habe ich montags die Hausaufgabe mit Tessa gemacht. Seit letzter Woche durften wir für ein pädagogisches Begleitgespräch eine Stunde in die Schule. Dort war besonders schön Frau Bezold endlich wiederzusehen. Ich freue mich schon darauf nach den Pfingstferien endlich wieder in die Schule zu gehen, auch wenn es nur zwei Tage sind!

Schüler:

In der Coronazeit hatte ich viel mehr Zeit. Fußball ist leider ausgefallen. Meine Oma ist Dialysepatientin. Ich hatte sehr viel Angst um sie. Was ich auch sehr blöd fand, dass ich zu meinem besten Freund Marlon keinen Kontakt hatte. Genaus deswegen hatte ich viel mehr Freizeit. Schlagzeug hatte ich über Skype. Im Moment habe ich aber ganz normalen Unterricht. Ich habe mich geschützt, indem ich einen Mundschutz trug. Aber jetzt sind erst einmal Ferien. Da gucke ich Fußball, den 1.FC Nürnberg! 

Lea Sophie:

Am meisten habe ich den Kontakt zu meinen Freunden vermisst.
Ich habe mich am Anfang sehr gefreut, dass kein Unterricht stattfindet. Doch schnell gab es schlechte Laune, denn die Hausaufgaben dauerten viel länger als sonst.
Ich durfte nicht auf den Spielplatz und meine Freunde durfte ich auch nicht besuchen. Es war ja nicht alles schlecht.
Gut war für mich, dass ich mit Mama auf die Arbeit durfte. Dort konnte ich Mamas Arbeit ein bisschen besser kennenlernen.
Um Oma und Opa habe ich mir große Sorgen gemacht, da sie zur Risikogruppe gehören. Ich habe mich und andere geschützt, indem ich einen Mundschutz getragen, meine Hände gewaschen und wenn ich niesen musste, habe ich nicht die Hand, sondern die Armbeuge benutzt. Ich freue mich sehr, dass nach den Pfingstferien ein bisschen der normale Alltag zurückkommt.

Wandertag der Klassen 3a und 3b 

Am 28.10.2021 unternahmen die Klassen 3a und 3b ihren gemeinsamen Wandertag. Passend zu unserem HSU-Thema führte unser Weg in den Mönchberger Wald.

Am Heimbuchenbrunnen trafen wir uns mit dem Förster Herrn Karl, der schon einiges für uns vorbereitet hatte. An mehreren Stationen lernten wir, wozu totes Holz im Wald gebraucht wird, wie ein Baum von innen aussieht, was für Schäden Borkenkäfer anrichten können und vieles mehr. Als Highlight des Ausflugs durften die Kinder ihre eigenen Bäume pflanzen, indem sie Nüsschen und weitere Baumsamen im Waldboden vergruben.

An der Märchenwiese machten wir eine wohlverdiente Pause, bevor wir uns wieder auf den Weg zurück zur Schule machten.

 Herzlichen Dank an Herrn Karl für den interessanten und informativen Wandertag und an unsere Begleitpersonen Frau Kafurke, Frau Maniura, Frau Keller und Celine.

 

Meine Schule – ein Ort zum Wohlfühlen

In der Schule lernen, spielen und arbeiten wir mit vielen Kindern und Lehrerinnen zusammen. Damit dies gelingt, gehen wir freundlich und hilfsbereit miteinander um und halten uns an gemeinsam erarbeitete Regeln.

Im Religions- und HSU-Unterricht beschäftigten wir uns in der Klasse 2a daher mit dem Thema:

Hier einige Schlaglichter:

Was gefällt dir im Unterricht?

Ich mag viele Fächer.

Im Unterricht gefällt mir, dass wir immer etwas Neues lernen.

Ich mag den Sportunterricht.

Mir gefällt der Religionsunterricht.

Ich mag Rechnen.

…in der Pause?

Ich finde toll, dass wir in der Pause mit Freunden spielen.

Mir gefällt, dass wir Fangen spielen.

Ich finde es schön, dass wir Seilspringen können.

Ich spiele gerne Basketball.

Mir gefällt das Wetter – der starke Wind war lustig.

Ich mag das Fußballspielen.

Mir gefällt, dass wir klettern können.

…in der Mittagsbetreuung?

Mir gefällt die Spielzeit nach den Hausaufgaben.

Ich spiele gerne Tischkicker.

Ich finde schön, dass ich mit meinen Freunden spielen kann.

Mir gefällt, dass wir basteln und in den Gruppenraum gehen können.

Ich finde cool, dass man da Hausaufgaben machen kann.

…an deiner Lehrerin?

Sie ist nett.

Ich finde es gut, dass sie so geduldig ist.

Sie ist freundlich.

Alle Lehrerinnen sind nett und hilfsbereit.

 

ð Unsere Schule ist ein guter Ort zum Lernen, Spielen und Wohlfühlen!

Gemeinderatssitzung mit der Klasse 4b

Am 13.10.21 machte die Klasse 4b sich auf zu ihrer allerersten Gemeinderatssitzung im Röllbacher Rathaus. Bürgermeister Michael Schwing begrüßte die Klasse und nahm sie gleich mit in den Sitzungssaal. Im Rahmen des Heimat- und Sachunterrichts wurden in den ersten Wochen des Schuljahres die Themen „Demokratie“ und „Gemeinde“ behandelt. Die Schülerinnen und Schüler der 4b wollten sich im Rathaus versichern, ob die gelernten Unterrichtsinhalte auch mit der Realität übereinstimmten. Und das taten sie! Bei einem Bilderquiz und einem Kreuzworträtsel konnten die Schülerinnen und Schüler ihr Wissen unter Beweis stellen. Sie lösten beide Aufgaben mit Bravour! Ebenso wurden nochmals die Grundsätze einer demokratischen Wahl wiederholt bevor die Klasse 4b ihren eigenen Spaßbeauftragten wählen durfte. Zu guter Letzt gab es wie bei jeder ordentlichen Gemeinderatssitzung auch für die Schülerinnen und Schüler ein Sitzungsgeld in Form von goldenen Schokoladenmünzen. Die hatte sich die 4b auch redlich verdient! Ein herzliches Dankeschön an Herrn Schwing und sein Team für die spaßige Sitzung im Röllbacher Rathaus!

Wandertag der Klasse 2a

Am Donnerstag, den 23.09.2021 brach die Klasse 2a zu einem herbstlichen Wandertag auf.                          

Unsere Elternbeiratsvorsitzende, Claudia Kafurke (danke an dieser Stelle, dass du dir Zeit für uns genommen hast!), führte uns durch das Aubachtal zur Schutzhütte. Von dort ging es nach einer ausgiebigen Rast - vorbei an der Geflügelzuchtanlage - zur Schule zurück. War es morgens noch empfindlich kühl, so strahlte gegen Mittag eine warme Herbstsonne vom Himmel. Das letzte Wegstück fiel entsprechend schwer, ging es doch bergauf und viele waren müde vom Laufen, Spielen und Naturmaterialien sammeln. Aus diesen Materialien baute jedes Kind – entweder alleine oder mit Partner – ein kleines Kunstwerk.

Unsere Praktikantin Sandra hatte die schwierige Aufgabe, die erschöpften Wanderer zu motivieren, den Anschluss nicht zu verlieren 😊. Herzlichen Dank auch an dich für deine Geduld!

 

   

 

 

  

 

 

 

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