Ein interessanter Vormittag mit dem Bürgermeister im Rathaus

Gleich am ersten Schultag nach den Weihnachtsferien, am 07. Januar 2019, ging  unsere Klasse 4a zum Rathaus in Mönchberg. Dort begrüßte uns Bürgermeister Thomas Zöller. Er führte uns im ganzen Gebäude herum, zeigte uns die einzelnen Bereiche und Büros und wo die verschiedenen Ämter und die Kämmerei sind. Wir durften den Sachbearbeitern Fragen stellen und sie beantworteten sie uns. Der Bürgermeister selbst erklärte uns, dass im Rathaus früher die Schule war und er erzählte uns, ab wann er Leuten persönlich zum Geburtstag gratuliert und Geschenke verteilt. Danach gingen wir in den Trauungssaal im alten Rathaus gegenüber. Dort bekamen wir eine Kleinigkeit zu essen und etwas zu trinken. Schließlich interviewten wir Herrn Zöller mit Fragen, die wir uns selbst ausgedacht hatten. Er beantwortete sie alle sehr genau und geduldig. Wir erfuhren z.B., dass er schon seit dem 01.05.2008 Bürgermeister ist und auch weiterhin Bürgermeister bleiben möchte.

Dann gingen wir zum Sitzungssaal, anschließend durften wir noch ins Museum. Dort läuteten wir sogar mit der alten Rathausglocke. Zum Abschluss sahen wir das Gefängnis.

Der Ausflug hat allen gut gefallen. Er war sehr interessant und lehrreich.

(Matilda, Milan, Greta, Nils, Suada, Erik H., Antonia)

Mönchberg, den 18.10.2020

Liebe Eltern, liebe Schülerinnen und Schüler,

anbei senden wir Ihnen/euch wichtige Informationen des Schulamtes weiter.

Für unsere Schulfamilie in Mönchberg bedeutet die „rote Ampel“, dass der Unterricht dennoch wie gewohnt stattfinden kann, allerdings durchgehend mit MNS. Daher ist es sicher sinnvoll, wenn Sie Ihrem Kind eine Ersatzmaske mitgeben würden. Vielen herzlichen Dank für Ihr Verständnis und das Mittragen unseres Hygienekonzeptes in dieser außergewöhnlichen Situation.

Bleiben Sie gesund und zuversichtlich! Mit freundlichen Grüßen,

Kerstin Lutz (Schulleiterin) mit dem gesamten Team der Grundschule Mönchberg

 

Information des staatlichen Schulamtes Miltenberg am 18.10.2020

„Sehr geehrte Damen und Herren,

wie Sie den Veröffentlichungen des Robert-Koch-Instituts (RKI) sowie des Landesamtes für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) hat die Zahl der Neuinfektionen mit dem Coronarvirus SARS-CoV-2 im Landkreis Miltenberg bedauerlicherweise den Wert von 50 pro 100 000 Einwohner innerhalb von sieben Tagen (Sieben-Tage-Inzidenz) überschritten.

Daher hat das Staatliche Gesundheitsamt im Landkreis Miltenberg im Benehmen mit dem Staatlichen Schulamt im Landkreis Miltenberg in Übereinstimmung mit der Siebten Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung und dem Rahmenhygieneplan Schulen folgende Maßnahmen beschlossen:

  1. Die für alle Schülerinnen und Schüler bereits geltende Maskenpflicht an Schulen findet nun bis auf Weiteres auch im Unterricht Dies gilt auch für Grundschulen sowie die Grundschulstufen an den Förderschulen.
  2. Für Lehrkräfte und sonstiges unterrichtendes Personal sowie für Personal der schulischen Ganztagsangebote und der Mittagsbetreuung gilt die Maskenpflicht bis auf Weiteres nun auch nach Erreichen des jeweiligen Arbeitsplatzes im Unterrichts- bzw. Arbeitsraum.  
  3. Da die Schulen im bisherigen Infektionsgeschehen nicht als Verbreitungsorte gelten und die schulischen Hygienekonzepte sich als wirksam erwiesen haben, wird davon Abstand genommen, auch einen Mindestabstand zwischen den Maske tragenden Schülerinnen und Schülern in Unterrichtsräumen von 1,5 m einzufordern bzw. anzuordnen. Für den Fall, dass dieser Mindestabstand in den Unterrichtsräumen auf Grund von Raum- bzw. Klassen- oder Gruppengröße nicht eingehalten werden kann, muss die Klassen- bzw. Gruppengröße aktuell noch nicht durch weitere schulische Maßnahmen (z.B. Aufteilung der Klassen bzw. Gruppen, Wechsel von Präsenz- und Distanzunterricht, Schichtbetrieb etc.) reduziert werden.

Im Namen aller Verantwortungsträger im Landkreis möchte ich mich bei Ihnen für die gewissenhafte Umsetzung des Rahmenhygieneplans sowie Ihres schulischen Hygienekonzepts ausdrücklich bedanken. Die Tatsache, dass die Schulen bisher nicht als Verbreitungsort des Coronarvirus gelten, ist sicherlich auch Ihrer Umsicht und des großen Engagements aller Beteiligten vor Ort geschuldet.

…“

 

Ulrich Wohlmuth, Schulamtsdirektor

Thema Apfel in den ersten Klassen

Die ersten Klassen haben sich in den letzten Wochen fächerübergreifend mit dem Thema Apfel beschäftigt. Es wurde gebastelt, gesungen (in einem kleinen Apfel…), die Entstehung eines Apfelbaumes besprochen und untersucht, wie ein Apfel innen aussieht. Nicht zuletzt durfte auch das Verkosten verschiedener Apfelsorten nicht fehlen. Die Kinder bewerteten, welcher Apfel ihnen am besten schmeckte Als Favorit stellte sich in der Klasse 1a die Apfelsorte „Gala“ heraus, dicht gefolgt von „Braeburn“. So schmackhaft könnte Schule jeden Tag sein!

 

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