Gemeinsam schaffen wir das – Corona Botschaften der 4. Klassen

Diese Tipps können wir allen Kindern für das Homeschooling geben:

  • NIEMALS AUFGEBEN!
  • Wenn ich gleich anfange, bin ich schnell fertig.
  • Bitte deine Geschwister, dir Ruhe zu geben.
  • Früh aufstehen und früh anfangen, damit man sich gut konzentrieren kann.
  • Suche dir einen ruhigen Ort, an dem du gut und konzentriert arbeiten kannst.
  • Mit Pausen arbeiten und einen Zeitplan erstellen.
  • Zimmertür zu machen, Bewegungspausen machen, Apfel essen, nicht vorarbeiten und Ordnung auf dem Tisch haben!
  • Immer mal kleine Pausen machen und sich bewegen.
  • Man kann viele Sachen im Wald machen. Man kann raus gehen.
  • Nach jedem Fach eine Pause machen und z.B. aufs Trampolin gehen.
  • Mal kurz die Fenster auf machen und durchlüften.
  • Eine kleine Snack-Pause. Keine elektrischen Geräte.
  • Achtete immer darauf, dass euer Schreibtisch aufgeräumt ist.
  • Wenn ihr mal keine Lust habt, macht erst einmal etwas anderes, bevor ihr wieder loslegt.
  • Haltet euch an den Lernplan, trinkt viel, esst Obst und macht Bewegungspausen.

 Das möchten wir allen Eltern mitteilen:

  • Ich finde toll, dass meine Eltern jetzt öfters zuhause sein können und mich unterstützen.
  • Danke für euer Durchhalten!
  • Danke, liebe Eltern, dass ihr uns unterstützt.
  • Macht weiter so, dass eure Kinder besser lernen können.
  • Danke, dass ihr so viel Geduld und Zeit für uns habt.
  • Achten Sie darauf, dass Ihre Kinder regelmäßig Pausen machen und dabei einen Apfel essen und, wenn möglich, nicht vorarbeiten!
  • Es ist gut, dass die Eltern dabei sind und uns unterstützen.
  • Manchmal ist es sehr schwer sich Zuhause zu konzentrieren!
  • Ihr macht das sehr gut, weiter so!
  • Es fällt einem leichter, wenn eine Belohnung in Aussicht steht.
  • Nutze die Zeit sinnvoll und verbringe sie mit deinen Liebsten (Spiele spielen, kuscheln).
  • Bitte ruhig bleiben und bei Fragen helfen,
  • Macht eine Sportpause.
  • Dass die Eltern geduldig sind.
  • Wir müssen alle zusammenhalten.
  • Zusammen sind wir stark!

 Das möchten wir allen Lehrerinnen unserer Schule sagen:

  • Ich finde die Videokonferenz toll, weil ich meine Freunde und meine Lehrerin sehen kann.
  • Danke, dass ihr uns manche Blätter in Farbe ausdruckt!
  • Danke für eure Hilfe.
  • Vielen Dank für die netten Lernvideos und danke für die netten Nachrichten am Morgen.
  • Seid weiterhin tapfer.
  • Danke für das ganze Vorbereiten, die tollen Erklärvideos und die Videokonferenzen.
  • Ihr macht das alles soooo toll!
  • Danke, dass ihr unsere Fragen beantwortet und uns so gut helft.
  • Die Aufgaben sind gut zu machen und gut erklärt.
  • Danke, dass ihr uns die Aufgaben so schön wie möglich macht und dass ihr auch immer eine Videokonferenz macht, damit wir uns sehen können.
  • Wenn ich nicht so viel aufhabe, bin ich motiviert.
  • Die Homeschooling Arbeitsblätter sind schön gestaltet.
  • Ich hätte gerne eine längere Videokonferenz.
  • Ihr seid tolle Lehrerinnen! Ihr seid lustig, ihr seid lieb und einfach toll.
  • Es hilft, wenn in dem Arbeitsplan eine Pause eingetragen ist.
  • Alle Lehrerinnen machen sehr (wirklich sehr) gute Arbeit!

 Das gibt es noch zu sagen:

  • Ich möchte wieder in die Schule gehen.
  • Es macht sehr viel Spaß!
  • Ich hasse Corona über alles.
  • Ich freue mich, wenn die Schule wieder los geht.
  • Nicht den Mut verlieren!
  • Ich vermisse das zur Schule gehen.
  • Jeder macht so viel er kann, um dieses Virus zu bewältigen und um seine Liebsten zu schützen.

Raufen nach Regeln

 Die Kinder der Klasse 3a stehen in einer Reihe an der Trunhallenwand. „Ich brauche gleich deine Hilfe“, sagt unser Coach Lukas Fecher ruhig. 20 Finger schnellen nach oben. Die Kinder tragen routiniert Matten in die Mitte und schieben sie zusammen. „Das ist unsere Arena“, erklärt Lukas. Erwartungsvolles Raunen geht durch die Reihen der Schülerinnen und Schüler.

Wir befinden uns am Ende des Projekts „Raufen nach Regeln“. In der Woche vom 08.11. bis 12.11.2021 nahmen die Kinder der 3. Jahrgangsstufe an diesem Projekt teil – mit großem Erfolg.

Mit Vertrauensübungen fing es an, gefolgt vom Einüben des Stoppzeichens. Die Kinder lernten, wie sie ihrem Gegenüber durch ein lautes „Stopp“ und ein Handzeichen signalisieren können, dass er stehenbleiben soll. Dieses Signal bildete die Grundlage für alle weiteren Übungen.

Nachdem die Grundlagen vorhanden waren, ging es an die ersten körperlichen Übungen. Die Kinder versuchten Knie und Füße ihrer Mitschüler im Laufen zu berühren, ihren Partner aus dem Gleichgewicht zu bringen, über eine Linie zu schieben und im Armdrücken zu besiegen.

In der Mitte der Woche waren die Kinder soweit, erste Raufübungen auf der Matte auszuführen. Mit Großer Begeisterung kippten sie schlafende Kühe um, drehten Schildkröten um und rauften mit Pinguinen – all das, während sie die Grenzen ihres Partners beachteten und sich jederzeit fair an die Regeln hielten. Am Ende der Wochen standen sich die Kinder Eins zu Eins in der „Arena“ gegenüber. Ihr Ziel: Den Partner auf den Boden bringen. Mit Selbstbewusstsein und einer erstaunlichen Professionalität kamen die Schülerinnen und Schüler dieser Aufgabe mit Begeisterung nach.

Trotz der teilweise intensiven Raufereien verletzte sich niemand und es gab keinen Streit, obwohl es bei den Spielen natürlich einen Gewinner und einen Verlierer gab. Dies war den klaren Ritualen und der Wertschätzung des Coaches geschuldet. Vor und nach jeder Runde klatschten sich die Partner ab und stellten sicher, dass beide bereit waren, bevor sie die Übung starteten. Nach einer Rauferei folgte stets die Siegerehrung, bei der beide Kinder ihre Hände gemeinsam in die Luft streckten. Wenn es im ersten Moment bei den „Verlierern“ manchmal auch Enttäuschung gab oder bei den „Gewinnern“ Übermut, so war doch alles nach der Siegerehrung und dem Abklatschen vergessen.

Wir haben während des Projekts viel über uns selbst, aber auch über unsere Klassenkammeraden gelernt. „Ich war überrascht, wie stark ich sein kann“, sagte ein Mädchen am Ende der ersten Raufübungen. „Ich habe gelernt, meine Kraft zu kontrollieren“, fasste eine weitere Schülerin ihre Erfahrungen der Woche zusammen. Auch eine wichtige Erkenntnis, die von vielen Schülerinnen und Schülern genannt wurde: „Ich habe gelernt, dass verlieren nicht schlimm ist“ und „Ich habe gelernt, dass es nur um den Spaß geht.“

Auch nach dem Projekt werden uns die Anreize und die intensiven Erfahrungen begleiten und ein Bestandteil in unserem Schulalltag bleiben.

Wandertag der Klasse 2a

Am Donnerstag, den 23.09.2021 brach die Klasse 2a zu einem herbstlichen Wandertag auf.                          

Unsere Elternbeiratsvorsitzende, Claudia Kafurke (danke an dieser Stelle, dass du dir Zeit für uns genommen hast!), führte uns durch das Aubachtal zur Schutzhütte. Von dort ging es nach einer ausgiebigen Rast - vorbei an der Geflügelzuchtanlage - zur Schule zurück. War es morgens noch empfindlich kühl, so strahlte gegen Mittag eine warme Herbstsonne vom Himmel. Das letzte Wegstück fiel entsprechend schwer, ging es doch bergauf und viele waren müde vom Laufen, Spielen und Naturmaterialien sammeln. Aus diesen Materialien baute jedes Kind – entweder alleine oder mit Partner – ein kleines Kunstwerk.

Unsere Praktikantin Sandra hatte die schwierige Aufgabe, die erschöpften Wanderer zu motivieren, den Anschluss nicht zu verlieren 😊. Herzlichen Dank auch an dich für deine Geduld!

 

   

 

 

  

 

 

 

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