Wir sagen DANKE!

Die Kinder der Klasse 2a haben sich bei ihren Eltern sowie Omas und Opas, die während der Zeit des Homeschoolings immer als Ansprechpartner für die Kinder da waren, mit einer Urkunde für die tolle Unterstützung bedankt. Wir Lehrkräfte können uns nur anschließen und uns bei unseren tollen Familien bedanken, die in dieser schwierigen Situation nun schon über viele Wochen hinweg ein sicherer Rückhalt für unsere Schülerinnen und Schüler sind.

Hier einige „Dankes“-Zitate:

Danke, dass…

…du so viel Geduld mit mir hast

…ihr mir immer helft

… du mir hilfst, alles richtig zu machen

…dass du Zeit für mich hattest und freundlich warst

…du mit mir Hausaufgaben machst, Mama

…ihr euch für mich Zeit genommen habt

…du mir bei Schreibschrift geholfen hast

…du mir alles erklärst

…mir hilfst, die Fehler zu verbessern

…du immer so freundlich bist

…du mir hilfst, wenn ich nicht weiterweiß

…du mir alles zum Lernen vorbereitet hast

… du hilfsbereit bist

Und nach Pfingsten sehen wir uns alle in der Schule wieder! Darauf freuen wir uns! Bis dahin: Bleibt gesund!

Unsere Wünsche und Träume

Passend zur Vorweihnachtszeit setzten wir uns in der Klasse 2a mit dem Thema „Wünschen/Träumen“ auseinander. Dazu gehörte z.B., dass wir überlegten, wofür wir unser meistes Taschengeld ausgeben. Natürlich durften auch die Weihnachtswünsche nicht fehlen, schließlich sind die Wunschzettel schon lange verfasst! Auch das Gedicht „Ich wünsche mir zum Heiligen Christ“ lasen wir im Unterricht – darin kommen viele Wünsche vor, die leider etwas unrealistisch sind, z.B. eine Oma, die nie ihre Brille vermisst, eine Schule, die immer geschlossen ist oder ein Fußball, der keine Scheiben zerschmeißt…

Schließlich schrieben die Kinder Weihnachtswünsche auf, die nicht mit Geld zu erfüllen sind.

Hier sind sie zum Nachlesen:

Ich wünsche mir…

  • einen Gutschein für zwei Hunde: einen Pudel und einen Labrador
  • dass meine Uroma nicht alleine ist
  • dass ich mit Luana Zweierkunstrad fahren kann
  • dass es wieder schneit
  • dass ich Profi-Fußballer werde (2x)
  • dass ich Polizistin/Polizist werde
  • dass ich eine Schwester kriege
  • dass es meiner Familie gut geht
  • ein größeres Zimmer
  • dass ich mit meiner Familie feiern kann
  • dass ich Kunstradmeisterin werde
  • ohne Longe traben zu können
  • dass Corona weggeht (2x)
  • dass meine Familie wieder zusammen Weihnachten feiern kann
  • zu Weihnachten ein größeres Zimmer

Und nun wünschen wir allen Lesern dieser Zeilen ein fröhliches Weihnachtsfest und dass doch der ein oder andere Wunsch in Erfüllung geht!

Lesewoche in der 2a

In der Woche vom 15.11. bis 19.11. 2021 stand in der Klasse 2a das Lesen im Mittelpunkt des Unterrichts. Hier ein Rückblick:

Die Kinder hörten als Einstieg ins Thema die Geschichte „Pippilothek??? Eine Bibliothek wirkt Wunder“. Der Inhalt: Ein Fuchs entdeckt zufällig die wunderbare Welt der Bücher und kommt auf andere Ideen, als nur Hühner und Mäuse zu jagen. Er möchte sogar das Lesen lernen!

Schließlich besuchten wir selbst die Gemeindebücherei. Jedes Kind durfte schmökern und sich ein Buch ausleihen. Herzlichen Dank an Frau Fuchs, Frau Haumann, Frau Seufert und Frau Winter, dass Sie sich Zeit für uns genommen haben. Es wäre ein schöner Nebeneffekt, wenn unser Besuch noch nachhallen und die Bücherei neue Stammleser gewinnen würde!

Im Unterricht bereitete jedes Kind die Präsentation seines Lieblingsbuchs vor. In der darauffolgenden Woche konnte dann jeder sein Buch vorstellen und las ein Stück daraus vor. Wir erfuhren Wissenswertes über Tiere, erlebten fantastische Abenteuer und auch lustige Geschichten.

Am Freitag, den 19.11., am bundesweiten Vorlesetag, besuchte uns Frau Lutz und las uns aus dem Buch „Das-Vier-Farben-Land“ vor. Dankeschön für die tolle Stunde!

Dieses Lied sangen wir während unserer Lesewoche:

Lesewoche, Lesewoche… (Melodie: I like the flowers)

Wir lieben Bücher, wir haben Fantasie, auf Lesereise langweilen wir uns nie! Harry Potter, Mickey Mouse wir lesen alles aus!

Lesewoche, Lesewoche…

Im Advent begleitet uns aktuell ein Pixi-Adventskalender. Jedes Kind darf ein Törchen öffnen und erhält als Geschenk ein kleines Pixi-Buch. Denn gerade die Weihnachtszeit lädt zum Selbstlesen und Vorlesen von adventlichen und weihnachtlichen Geschichten in gemütlicher Atmosphäre ein!

Außerdem liest seit dem 1. Dezember täglich eine Schülerin oder ein Schüler eine Geschichte aus einem Rätseladventskalender vor. Diese Geschichte wird zu Hause gut geübt, damit der Lesevortrag flüssig gelingt. Jeweils drei Kinder geben dann Rückmeldung in Form von Tipps oder Lob. Das ist motivierend, ein bisschen aufregend und macht allen Beteiligten viel Spaß.

Nun wünschen wir allen, die diesen Beitrag lesen:

Eine besinnliche Zeit mit vielen „Schmöker-Momenten“!

Bundesweiter Vorlesetag am Freitag, den 19.11.2021

 Die Klasse 1b freute sich am bundesweiten Vorlesetag auf einen prominenten Gast. Unser Bürgermeister Herr Schwing hatte sich bereit erklärt, den Erstklässlern vorzulesen.

Herr Schwing wählte das Buch „Der kleine Wassermann“ von Ottfried Preussler, einen Klassiker der Kinderliteratur, aus. Das Gemeindemaskottchen „Worzi“ saß beim Vorlesen an seiner Seite. Gespannt lauschten die Kinder dem Vortag von Herrn Schwing und stellten anschließend eifrig Fragen. Sie baten sogar darum, das Buch ausleihen zu dürfen, denn sie waren neugierig auf den Ausgang der Geschichte geworden.

Herr Schwing hat mit seiner Buchauswahl den Geschmack der Kinder getroffen und deren Interesse am Lesen geweckt. Zudem war es eine willkommene Abwechslung zum Schulalltag, der unter Pandemiebedingungen doch ein wenig eingeschränkt ist.

Herzlichen Dank für das Engagement.

Im anschließenden Kunstunterricht malten die Erstklässler, wie sie sich den kleinen Wassermann in seinem Mühlenteich vorstellen. Hier eine kleine Auswahl der Zeichnungen:

Raufen nach Regeln

 Die Kinder der Klasse 3a stehen in einer Reihe an der Trunhallenwand. „Ich brauche gleich deine Hilfe“, sagt unser Coach Lukas Fecher ruhig. 20 Finger schnellen nach oben. Die Kinder tragen routiniert Matten in die Mitte und schieben sie zusammen. „Das ist unsere Arena“, erklärt Lukas. Erwartungsvolles Raunen geht durch die Reihen der Schülerinnen und Schüler.

Wir befinden uns am Ende des Projekts „Raufen nach Regeln“. In der Woche vom 08.11. bis 12.11.2021 nahmen die Kinder der 3. Jahrgangsstufe an diesem Projekt teil – mit großem Erfolg.

Mit Vertrauensübungen fing es an, gefolgt vom Einüben des Stoppzeichens. Die Kinder lernten, wie sie ihrem Gegenüber durch ein lautes „Stopp“ und ein Handzeichen signalisieren können, dass er stehenbleiben soll. Dieses Signal bildete die Grundlage für alle weiteren Übungen.

Nachdem die Grundlagen vorhanden waren, ging es an die ersten körperlichen Übungen. Die Kinder versuchten Knie und Füße ihrer Mitschüler im Laufen zu berühren, ihren Partner aus dem Gleichgewicht zu bringen, über eine Linie zu schieben und im Armdrücken zu besiegen.

In der Mitte der Woche waren die Kinder soweit, erste Raufübungen auf der Matte auszuführen. Mit Großer Begeisterung kippten sie schlafende Kühe um, drehten Schildkröten um und rauften mit Pinguinen – all das, während sie die Grenzen ihres Partners beachteten und sich jederzeit fair an die Regeln hielten. Am Ende der Wochen standen sich die Kinder Eins zu Eins in der „Arena“ gegenüber. Ihr Ziel: Den Partner auf den Boden bringen. Mit Selbstbewusstsein und einer erstaunlichen Professionalität kamen die Schülerinnen und Schüler dieser Aufgabe mit Begeisterung nach.

Trotz der teilweise intensiven Raufereien verletzte sich niemand und es gab keinen Streit, obwohl es bei den Spielen natürlich einen Gewinner und einen Verlierer gab. Dies war den klaren Ritualen und der Wertschätzung des Coaches geschuldet. Vor und nach jeder Runde klatschten sich die Partner ab und stellten sicher, dass beide bereit waren, bevor sie die Übung starteten. Nach einer Rauferei folgte stets die Siegerehrung, bei der beide Kinder ihre Hände gemeinsam in die Luft streckten. Wenn es im ersten Moment bei den „Verlierern“ manchmal auch Enttäuschung gab oder bei den „Gewinnern“ Übermut, so war doch alles nach der Siegerehrung und dem Abklatschen vergessen.

Wir haben während des Projekts viel über uns selbst, aber auch über unsere Klassenkammeraden gelernt. „Ich war überrascht, wie stark ich sein kann“, sagte ein Mädchen am Ende der ersten Raufübungen. „Ich habe gelernt, meine Kraft zu kontrollieren“, fasste eine weitere Schülerin ihre Erfahrungen der Woche zusammen. Auch eine wichtige Erkenntnis, die von vielen Schülerinnen und Schülern genannt wurde: „Ich habe gelernt, dass verlieren nicht schlimm ist“ und „Ich habe gelernt, dass es nur um den Spaß geht.“

Auch nach dem Projekt werden uns die Anreize und die intensiven Erfahrungen begleiten und ein Bestandteil in unserem Schulalltag bleiben.

Wandertag der Klassen 3a und 3b 

Am 28.10.2021 unternahmen die Klassen 3a und 3b ihren gemeinsamen Wandertag. Passend zu unserem HSU-Thema führte unser Weg in den Mönchberger Wald.

Am Heimbuchenbrunnen trafen wir uns mit dem Förster Herrn Karl, der schon einiges für uns vorbereitet hatte. An mehreren Stationen lernten wir, wozu totes Holz im Wald gebraucht wird, wie ein Baum von innen aussieht, was für Schäden Borkenkäfer anrichten können und vieles mehr. Als Highlight des Ausflugs durften die Kinder ihre eigenen Bäume pflanzen, indem sie Nüsschen und weitere Baumsamen im Waldboden vergruben.

An der Märchenwiese machten wir eine wohlverdiente Pause, bevor wir uns wieder auf den Weg zurück zur Schule machten.

 Herzlichen Dank an Herrn Karl für den interessanten und informativen Wandertag und an unsere Begleitpersonen Frau Kafurke, Frau Maniura, Frau Keller und Celine.

 

Wir nutzen Cookies auf unserer Website. Einige von ihnen sind essenziell für den Betrieb der Seite, während andere uns helfen, diese Website und die Nutzererfahrung zu verbessern (Tracking Cookies). Sie können selbst entscheiden, ob Sie die Cookies zulassen möchten. Bitte beachten Sie, dass bei einer Ablehnung womöglich nicht mehr alle Funktionalitäten der Seite zur Verfügung stehen.