Mittagsbetreuung an der Grundschule Mönchberg 

                 Elternbrief für das Schuljahr 2019/20

Liebe Eltern,

ein herzliches Willkommen an alle, die nach den Sommerferien neu mit dabei sind– wir bedanken uns für das entgegengebrachte Vertrauen und werden wieder unser Bestes geben, dass sich jedes Kind bei uns wohlfühlen kann.

Zur Orientierung möchten wir Ihnen zum Start des Schuljahres unsere Rahmenbedingungen und andere wichtige Informationen über alltägliche Abläufe in unserer Einrichtung an die Hand geben.

Bitte lesen Sie diese sorgfältig durch und bewahren Sie den Elternbrief zum Nachlesen auf, um Organisatorisches zu vereinfachen und um Missverständnisse zu vermeiden.

Bei Fragen wenden Sie sich bitte jederzeit an uns!

Träger

Der Markt Mönchberg hat die Trägerschaft für die Mittagsbetreuung.

Räumlichkeiten

Die Mittagsbetreuung befindet sich im unteren Teil unserer Grundschule. Sie besteht aus zwei nebenstehenden Räumen, die als Beschäftigungs- und Spielzimmer gelten. Hier haben die Kinder die Möglichkeit, die Freizeit nach den Hausaufgaben nach ihren Interessen zu gestalten. Die Ausstattung entspricht weitgehend den Bedürfnissen nach freizeitpädagogischen Gesichtspunkten. Die Hausaufgabenbetreuung findet in drei separaten Klassenräumen statt. Des Weiteren können nach Unterrichtsschluss je nach Verfügbarkeit Fußballplatz und Pausenhof genutzt werden.

Personal

Die Kinder werden von erfahrenem Personal betreut, die Erfahrung und Freude im Umgang mit Grundschulkindern haben und sich regelmäßig austauschen. Auch in diesem Jahr streben wir wieder Fortbildungen an. Darüber hinaus ist eine pädagogische Fachkraft als Leitung für alle Mitarbeiterinnen und Eltern Ansprechpartner für alle Belange pädagogischer und organisatorischer Art.

Das Team:

Caroline Isienyi (Diplom-Sozialpädagogin (FH)) :                Pädagogische Leitung, Freizeitbereich                                                       

Maria Bönisch:                                                          Hausaufgabenbetreuung

Susanne Steiniger:                                                    Hausaufgabenbetreuung

Marina Miltenberger:                                                 Freizeitbereich

Jessica Maniura:                                                       Hausaufgabenbetreuung

Claudia Kafurke:                                                       Kochen und Freizeitbereich

Die Hausaufgabengruppen und Aufgabenbereiche werden immer zu Beginn des Schuljahres dem Stundenplan, pädagogischen und organisatorischen Überlegungen entsprechend verteilt.

Öffnungszeiten

Die Betreuung findet während der Schulzeit täglich von 11.30 Uhr bis 14.00 Uhr, die verlängerte Mittagsbetreuung bis 15.30 Uhr statt.

Sollte es in sehr seltenen Fällen Ausnahmen geben, werden Sie rechtzeitig informiert.

Buchung

Die Anmeldung ist für das gesamte Schuljahr verbindlich. Der Beitrag richtet sich nach den von Ihnen gewählten Betreuungszeiten, ist gestaffelt und wird monatlich im Voraus erhoben.

Der Markt Mönchberg behält sich als Träger eine jährliche Neukalkulation der Kosten, abhängig von der letztlichen Teilnehmerzahl vor. Geringfügige Preisanpassungen sind daher möglich.

Sie legen sich mit der Anmeldung auf  Wochentage fest! Sofern es die Kapazitäten zulassen ist es möglich nach Bekanntwerden des Stundenplans zu Beginn des Schuljahres, die gewünschten Wochentage innerhalb der vorher gewählten Buchungszeiten anzupassen und endgültig festzulegen. Versäumte Tage können nicht nachgeholt werden, 

Abholen

Schulkinder dürfen prinzipiell von der Mittagsbetreuung alleine nach Hause gehen.

Die Entscheidung liegt bei Ihnen als Eltern, ob Ihr Kind alleine nach Hause geht oder abgeholt wird. Um Verwirrungen zu vermeiden, bitten wir Sie, sowohl grundsätzlich schon bei der Anmeldung die abholberechtigten Personen festzulegen, als auch, uns zusätzlich  kurzfristige Änderungen schriftlich mitzuteilen (z.B. „mein Kind darf heute mit dem Kind...nach Hause gehen/abgeholt werden“).

Wir sind berechtigt uns nicht bekannte Abholberechtigte aufzufordern, sich durch das Vorzeigen des Personalausweises auszuweisen. Möchte eine in der Anmeldung nicht angegebene Person ein Kind abholen, ist das nur durch schriftliche Mitteilung, sowie dem Vorzeigen des Personalausweises möglich. Eine Nachricht im Hausaufgabenheft, das Ihr Kind uns zeigt, hat sich hierbei bewährt.

Wenn Sie Ihr Kind abholen, warten Sie bitte draußen vor der Eingangstür oder in den Seiteneingängen, um den Kindern in den Betreuungsräumen eine geschützte Atmosphäre ohne „Durchgangsverkehr“ zu ermöglichen! 

Bitte erinnern Sie Ihr Kind, dass es sich bei uns abmeldet, egal ob es alleine geht oder abgeholt wird!

Erreichbarkeit/Telefon

Zu Beginn des Schuljahres findet ein Elternabend zur Vorstellung der Einrichtung, gegenseitigem Kennenlernen und um Fragen zu klären, statt. Elterngespräche sind nach Vereinbarung während des gesamten Schuljahres möglich. Einzelne Fragen können jederzeit telefonisch gestellt werden, wir bemühen uns diese möglich zu klären.

Für kurzfristige organisatorische Angelegenheiten wie Krankmeldung o.ä. rufen Sie bitte direkt in der Einrichtung  unter 09374/ 90 26 15 an. Außerhalb der Öffnungszeiten können Sie Nachrichten gern auf dem Anrufbeantworter hinterlassen.

Für alles, was über Tür- und Angelgespräche hinausgeht, für umfassendere Gespräche pädagogischer oder organisatorischer Art, haben Sie die Möglichkeit, Kontakt mit der pädagogischen Leitung, Caroline Isienyi, unter 01525/2738756 aufzunehmen. Bitte haben Sie Verständnis, dass diese persönlich nur dienstags von 10.00 bis 12.00 Uhr telefonisch erreichbar ist sich aber auf hinterlassene Nachrichten baldmöglichst meldet. Dringendes klären Sie bitte immer unter der zuerst genannten Festnetznummer, dort ist von 11.30 und 15.30 Uhr immer jemand erreichbar. Gerne können Sie bei Bedarf einen Termin für ein ausführliches Gespräch vereinbaren.

Ferien

Die Mittagsbetreuung ist während der gesamten Schulferien und an gesetzlichen Feiertagen geschlossen.

An den letzten Schultagen vor den Ferien ist die Einrichtung regulär geöffnet.

Wir haben immer ab dem ersten Schultag nach den Ferien wieder geöffnet.

Bitte denken Sie daran, Ihr Kind zu entschuldigen, wenn es an diesen Tagen nicht wie angemeldet zu uns kommt!

Krankmeldung/Fehlen

Sollte Ihr Kind einmal krank sein oder nicht zur angemeldeten Zeit die Einrichtung besuchen können, ist es für uns sehr wichtig, dass Sie uns rechtzeitig und neben der Krankmeldung für den Unterricht/in der Schule zusätzlich unter 0 93 74/90 26 15 Bescheid geben.

Eine kurze Nachricht vormittags auf dem Anrufbeantworter genügt.

Verpflegung

Die Kinder der Mittagsbetreuung erhalten derzeit an zwei Wochentagen ein warmes Mittagessen, das frisch in unserer Küche zubereitet wird. Diese Tage werden zu Beginn des Schuljahres festgelegt und mitgeteilt. Für das Essen entstehen keine weiteren Kosten, diese werden von der politischen und kirchlichen Gemeinde gemeinsam getragen. Der Speiseplan hängt an der Eingangstüre aus und ist unter www. vs-moenchberg.de/mittagsbetreuung einzusehen, Änderungen vorbehalten. Bitte denken Sie daran, uns Allergien und Nahrungsmittelunverträglichkeiten Ihres Kindes mitzuteilen!

Für die Tage, an denen es keine warme Mahlzeit gibt, geben Sie bitte Ihrem Kind eine kalte Vesper, evtl. in einer weiteren Brotdose, für die Zeit in der Mittagsbetreuung mit!

Bitte haben Sie Verständnis, dass wir es personell nicht leisten können, mitgebrachtes Essen zu erwärmen oder zu lagern (auch kein Müsli, keine Milch, Instantsuppen o.ä.).

Hausaufgabenbetreuung

Hausaufgaben können in drei Räumen gemacht werden, wobei die Kinder von einer Betreuerin pro Gruppe unterstützt werden. Im Vordergrund steht hierbei die Förderung zu einem selbstständigen und eigenverantwortlichen Arbeiten und Erledigen der schriftlichen Hausaufgaben. Die Betreuerinnen geben Impulse zum selbstständigen Arbeiten und stehen für Fragen zur Verfügung. Sie überprüfen die gemachten Hausaufgaben auf Vollständigkeit. Zu ihren Aufgaben gehört nicht, für die Richtigkeit der Hausaufgaben zu garantieren. Wenn wir allerdings bemerken, dass ein Kind die Aufgaben grundsätzlich falsch angeht, wird es selbstverständlich unterstützt und darauf aufmerksam gemacht. Daher bitten wir Sie, liebe Eltern, die Hausaufgaben Ihres Kindes deshalb auch noch selbst zu kontrollieren und das schulische Lernen, soweit es erforderlich ist, zu unterstützen. Lesen üben und Ausmalen kann in der Betreuungszeit leider nicht geleistet werden, ebenso wenig wie individuelle Nachhilfe oder Förderunterricht. Es können in der Mittagsbetreuung auch nur die aktuellen Hausaufgaben gemacht werden. Es ist Aufgabe der Eltern, darauf zu achten, dass durch Krankheit o.ä. versäumte Hausaufgaben zu Hause nachgeholt werden.

Wenn ein Kind sich nicht mehr konzentrieren kann oder wiederholt erheblich die Ruhe und Arbeitsatmosphäre im Raum stört, so dass die anderen Kinder sich nicht konzentrieren können, kann es sein, dass es seine Hausaufgaben ebenfalls noch zu Hause erledigen muss. In diesem Fall finden Sie einen Hinweis im Hausaufgabenheft.

Bitte werfen Sie stets einen Blick ins Hausaufgabenheft bzw. schauen Sie es zusammen mit Ihrem Kind an und besprechen mit ihm die Hausaufgaben.

Wenn Sie Fragen haben, wenden Sie sich bitte jederzeit an die jeweiligen Betreuerinnen.

Kleidung

Jedes Kind hat die Möglichkeit, Wechselkleidung in der Mittagsbetreuung aufzubewahren, die v.a. beim Spielen im Freien schnell einmal nötig werden kann. Wir stellen mit Namen beschriftete Boxen zur Verfügung. Bitte achten Sie auf wettergerechte Kleidung. Auf jeden Fall aber sollte Ihr Kind mit Namen beschriftete Hausschuhe mitbringen.

Turnhalle

Um dem Bewegungsdrang nach dem Unterricht gerecht zu werden und da das Wetter nicht immer mitspielt, möchten wir den Kindern bei Bedarf ein freiwilliges Angebot in der Turnhalle ermöglichen. Die Gruppengröße ist begrenzt, wenn das Angebot jedoch regelmäßig angenommen wird, sollte jeder einmal „dran kommen“. Aus Sicherheitsgründen bitten wir deshalb darum, dass ihr Kind bei Interesse Turnschuhe oder ähnlich geeignete Schuhe mit fester Sohle (keine Ballerina) ebenfalls in seiner Box bzw. seinem Turnbeutel zur Verfügung hat.

Zusammenarbeit

Im Sinne einer bestmöglichen Förderung des Kindes gehört es zum Grundverständnis einer guten Zusammenarbeit mit der Schule, dass Betreuerinnen das Gespräch mit den Lehrkräften suchen und Informationen austauschen.

Sollte ein Kind sich nicht in die Gemeinschaft integrieren lassen, andere Kinder gefährden und/oder sich den Aufforderungen der Betreuerinnen diesbezüglich dauerhaft widersetzen, kann ein Kind zeitweise oder auf Dauer von der Mittagsbetreuung ausgeschlossen werden.

Dasselbe gilt, wenn eine beständige partnerschaftliche und verlässliche Zusammenarbeit zwischen Erziehungsberechtigten und Betreuerinnen nicht möglich ist und allgemeine Grundsätze der Einrichtung missachtet werden.

Auch bei einem wiederholten Zahlungsverzug behalten wir uns die Prüfung eines Ausschlusses vor.

Regeln

Da es zu einem funktionierenden Miteinander immer ein paar Regeln braucht, fehlen diese auch bei uns nicht. Wir besprechen diese Gruppenregeln mit den Kindern zu Beginn des Schuljahres und versuchen, deren Bedeutung immer wieder ins Bewusstsein zu rufen.

Wir freuen uns auf ein neues spannendes Schuljahr!

Das Team der Mittagsbetreuung

Mittagsbetreuung des Marktes Mönchberg an der Grundschule Mönchberg

Caroline Isienyi (Dipl.Soz.päd.(FH)),

Pädagogische Leitung

Schulstr. 2 63933 Mönchberg

Tel:          09374/ 902615

                 01525/ 2738756

E-mail:    Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Internet: www. vs-moenchberg.de/mittagsbetreuung

 

 

Berichte der 3a zur Coronazeit

Sarah:

Als Corona kam, wurden die Schulen geschlossen und es gab eine Kontaktbeschränkung. Man durfte fast nur noch zum Einkaufen aus dem Haus und wir wurden über die Internetseite „Mebis“ unterrichtet. Es war ja alles nicht schlecht. Gut war für mich, dass ich eine halbe Stunde später aufstehen konnte. Wenn ich früher aufwachte, schnappte ich mir einfach ein Buch und las. Das habe ich sehr genossen! Manchmal haben meine Freunde und ich telefoniert. Am meisten hatte ich den Kontakt zu Emilia vermisst. Ich fand es aber total toll, dass wir bei dem Gespräch unsere Klassenlehrerin wieder sehen konnten. Es hat mir sehr geholfen, dass Mama mir Stundenpläne gemacht hat. Ich persönlich hatte Angst, dass sich einer aus unserer Familie ansteckt. Außerdem habe ich mir um Marissa sehr Sorgen gemacht. Sie wohnt ja in Italien. Ich glaube, es wird mir sehr schwer fallen, mich daran zu gewöhnen, wieder um 6.45 Uhr aufzustehen und danach nicht zu lesen!

Michael:

Als ich erfahren habe, dass die Schule ausfällt, habe ich mich gefreut. Als ich wusste, dass wir Hausaufgaben machen müssen, war ich ein bisschen enttäuscht. Doch ich und meine Mama haben in der ersten Woche einen Hausaufgabenplan gemacht. Es war schwer erst einmal alles Zuhause zu machen, aber ich habe alles geschafft. Ich durfte erst einmal nicht mit Freunden spielen, aber dafür haben meine Schwester und ich viel gemacht. Nicht in die Schule zu müssen ist ja toll, aber ich habe auch vieles vermisst, z.B. die Pausen, das Fangenspielen, der Sportunterricht und die Bläserklasse. Als Frau Bezold bei uns angerufen hat, habe ich mich gefreut und war überrascht. Ich nehme mir vor, die Ferien zu genießen und ich freue mich riesig auf die Schule. 

Alex:

Ich bin nun seit 10 Wochen daheim. Ich habe viel erlebt und möchte euch davon erzählen. Ich fand schön, dass einer meiner Eltern in der Früh mit mir Zuhause war. Vormittags machten wir dann die Schulaufgaben. Die Aufgaben, die uns Frau Bezold stellte waren manchmal leichter oder schwerer. Ich konnte unsere Lehrerin durch Mebis hören, aber trotzdem vermisste ich sie sehr. Auch der Sportunterricht fehlte mir.Gerne hätte ich nachmittags mit meinen Freunden gespielt, aber leider war das lange Zeit nicht erlaubt. Stattdessen waren wir viel im Garten oder bei Pferden. Dadurch hat sich bei mir eine neue Leidenschaft entwickelt. An Ostern bastelten wir Karten, die wir verschickten und wir malten Ostereier an. Dann kam die Kommunion. Leider konnte man sie nicht feiern. Hoffentlich wird sie bald nachgeholt. Wenn ich an die Zukunft denke, freue ich mich auf die Schule und wünsche uns allen einen guten Start!

Lyes:

In der Coronazeit hat man viele Regeln einhalten müssen, das war ganz doof, z.B. die Maskenpflicht oder das Händewaschen. Deswegen schreibe ich eine Geschichte über Corona und mich. Seit meinem 9. Geburtstag durfte ich nicht mehr in die Schule. Ich musste jeden Tag ganz schön viele Hausaufgaben machen und meine jüngeren Schwestern durften draußen spielen. In den Osterferien habe ich meine Leserolle gemacht, damit ich sie nicht noch zu den Hausaufgaben machen musste. Dadurch hatte ich dann eigentlich keine richtigen Ferien. Was ich doof fand war, dass ich meine Freunde nicht sehen durfte. Zum Einkaufen konnte ich auch nie mit. Es gab aber auch tolle Sachen, z.B. musste ich nicht so früh aufstehen. Das Trampolin und das Klettergerüst ist jetzt auch viel interessanter geworden. Mein Papa hat eine Kletterwand gebaut und wir haben einen tollen Pool bekommen. Ich fand auch schön, dass Mama und Papa mir bei den Hausaufgaben geholfen haben. Das war meine Meinung zu Corona! 

Emilia:

Wir waren Ende Februar im Skiurlaub. Dadurch musste ich schon eine Woche früher Zuhause bleiben. Das fiel mir besonders schwer, da ich wusste, dass meine Mitschüler noch in die Schule gingen. Der Gedanke, dass mein Cousin und meine Cousinen auch Zuhause sind, machte es mir leichter. Die zweite Woche war dann einfacher, da meine Mitschüler auch Zuhause waren. In der ersten und zweiten Woche musste ich mich erst einmal an das Homeschooling gewöhnen. Danach durfte ich die Hausaufgaben auch auf dem iPad machen. Als man sich wieder treffen durfte, habe ich montags die Hausaufgabe mit Tessa gemacht. Seit letzter Woche durften wir für ein pädagogisches Begleitgespräch eine Stunde in die Schule. Dort war besonders schön Frau Bezold endlich wiederzusehen. Ich freue mich schon darauf nach den Pfingstferien endlich wieder in die Schule zu gehen, auch wenn es nur zwei Tage sind!

Schüler:

In der Coronazeit hatte ich viel mehr Zeit. Fußball ist leider ausgefallen. Meine Oma ist Dialysepatientin. Ich hatte sehr viel Angst um sie. Was ich auch sehr blöd fand, dass ich zu meinem besten Freund Marlon keinen Kontakt hatte. Genaus deswegen hatte ich viel mehr Freizeit. Schlagzeug hatte ich über Skype. Im Moment habe ich aber ganz normalen Unterricht. Ich habe mich geschützt, indem ich einen Mundschutz trug. Aber jetzt sind erst einmal Ferien. Da gucke ich Fußball, den 1.FC Nürnberg! 

Lea Sophie:

Am meisten habe ich den Kontakt zu meinen Freunden vermisst.
Ich habe mich am Anfang sehr gefreut, dass kein Unterricht stattfindet. Doch schnell gab es schlechte Laune, denn die Hausaufgaben dauerten viel länger als sonst.
Ich durfte nicht auf den Spielplatz und meine Freunde durfte ich auch nicht besuchen. Es war ja nicht alles schlecht.
Gut war für mich, dass ich mit Mama auf die Arbeit durfte. Dort konnte ich Mamas Arbeit ein bisschen besser kennenlernen.
Um Oma und Opa habe ich mir große Sorgen gemacht, da sie zur Risikogruppe gehören. Ich habe mich und andere geschützt, indem ich einen Mundschutz getragen, meine Hände gewaschen und wenn ich niesen musste, habe ich nicht die Hand, sondern die Armbeuge benutzt. Ich freue mich sehr, dass nach den Pfingstferien ein bisschen der normale Alltag zurückkommt.

Wir sagen DANKE!

Die Kinder der Klasse 2a haben sich bei ihren Eltern sowie Omas und Opas, die während der Zeit des Homeschoolings immer als Ansprechpartner für die Kinder da waren, mit einer Urkunde für die tolle Unterstützung bedankt. Wir Lehrkräfte können uns nur anschließen und uns bei unseren tollen Familien bedanken, die in dieser schwierigen Situation nun schon über viele Wochen hinweg ein sicherer Rückhalt für unsere Schülerinnen und Schüler sind.

Hier einige „Dankes“-Zitate:

Danke, dass…

…du so viel Geduld mit mir hast

…ihr mir immer helft

… du mir hilfst, alles richtig zu machen

…dass du Zeit für mich hattest und freundlich warst

…du mit mir Hausaufgaben machst, Mama

…ihr euch für mich Zeit genommen habt

…du mir bei Schreibschrift geholfen hast

…du mir alles erklärst

…mir hilfst, die Fehler zu verbessern

…du immer so freundlich bist

…du mir hilfst, wenn ich nicht weiterweiß

…du mir alles zum Lernen vorbereitet hast

… du hilfsbereit bist

Und nach Pfingsten sehen wir uns alle in der Schule wieder! Darauf freuen wir uns! Bis dahin: Bleibt gesund!

                                                                                           Mönchberg, den 19.05.2020

Liebe Eltern,

langsam kehrt wieder Leben in unsere beiden Schulhäuser zurück – die vierten Klassen sind nun seit gut einer Woche im Präsenzunterricht und unsere ersten Klassen lernen seit Montag, dem 18.05.2020, vor Ort.

Auch wenn die Umstände ungewohnt sind, so zeigt sich, dass unsere Schülerinnen und Schüler sowie die Lehrkräfte sehr flexibel und anpassungsfähig auf die gegenwärtige Situation reagieren. Allen an dieser Stelle ein herzliches Dankeschön!

Unsere Vorüberlegen zum Raumkonzept (an unseren Hausmeister ebenfalls ein dickes Dankeschön!) und die versetzten Pausen haben sich bisher bewährt. Danke auch an den Elternbeirat für die vertrauensvolle Zusammenarbeit.

Anbei leite ich Ihnen das Schreiben „Corona-Pandemie – schrittweise Wiederaufnahme des Unterrichtsbetriebs an den Schulen in Bayern“ unseres Kultusministers Herrn Piazolo weiter mit der Bitte um Kenntnisnahme.

Bleiben Sie gesund und bleiben Sie weiterhin unserer Schule verbunden,

mit herzlichen Grüßen

M. Staudter (stellv. Schulleiterin)

 

=>    Brief des Kultusministers

 

 

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