Elternbrief der Grundschule Mönchberg        

Schuljahr 2019/20

1. Zur Schulsituation

In diesem Schuljahr besuchen 134 Schülerinnen und Schüler die Grundschule Mönchberg: 68 aus Mönchberg, 9 aus Schmachtenberg, 56 aus Röllbach und 1 Gastschüler. 80 Schüler davon sind in der Mittagsbetreuung angemeldet. Die Schülerinnen und Schüler sind auf 7 Klassen verteilt und werden von 12 Lehrkräften unterrichtet. Die Klassen 1b und 2b werden wie in den vergangenen Jahren im Schulhaus Röllbach beschult. Außerdem fand ein beachtlicher Wechsel im Lehrerkollegium statt: Vier Klassenleitungen und die Schulleitung wurden neu besetzt. Mit Hilfe des bewährten Kollegiums, der freundlichen Aufnahme durch die Eltern und auch der politischen Gemeinde wurde uns allen das Ankommen und der Start in Mönchberg leichtgemacht.

      2.  Elternbeirat 

  1. Claudia Kafurke, (1. Vors.)
  2. Mirjam Becker (2. Vors.)
  3. Andrea Münch (Schriftführerin)
  4. Nicole Keller (Kassiererin)
  5. Valeska Stapf
  6. Britta Miksche
  7. Theresa Speth
  8. Caroline Isienyi
  9. Sylvia Ratschker

Zum Schuljahresanfang bedanke ich mich sehr herzlich bei den ausscheidenden Mitgliedern des Elternbeirates für die in den vergangenen Schuljahren geleistete Arbeit. Gleichzeitig freue ich mich über die Bereitschaft der Eltern, im kommenden Schuljahr das Amt eines Elternsprechers oder Elternbeirates zu übernehmen und so an der Gestaltung der Schule mitzuwirken.

Auch den Schulweghelfern ein herzliches Danke, dass sie auch in diesem Jahr wieder den Weg unserer Kinder sichern. Nach wie vor suchen wir dringend Verstärkung bei den Elternlotsen.

3. Klassenelternsprecher

Klasse

Klassenelternsprecher

Stellvertreter

1a

Nicole Keller

Katharina Hofmann

1b

Andrea Münch

Irina Podlushni

2a

Claudia Kafurke

Theresa Speth

2b

André Minarik

Angelique Özdemir

3a

Mirjam Becker

Daniel Bornfleth

4a

Sylvia Ratschker

Karen Rehbein

4b

Britta Miksche

Stella Isselhorst

 

4. Ferienordnung

Ferien

letzter Schultag

erster Schultag

Allerheiligen

25. Oktober 2019

04. November 2019

Weihnachten

20. Dezember 2019

07. Januar 2020

Fasching

21. Februar 2020

02. März 2020

Ostern

03. April 2020

20. April 2020

Pfingsten

29. Mai 2020

15. Juni 2020

Sommer

24. Juli 2020

08. September 2020

Buß- und Bettag, Mittwoch, 20. November 2019 ist schulfrei und keine Mittagsbetreuung

Schulfreie Tage für Schülerinnen und Schüler muslimischen Glaubens: Ramazan Bayrami: Montag, 25.Mai 2020

5. Entschuldigungen

Die Schulleitung bittet alle Eltern schulpflichtiger Kinder, ein erkranktes Kind schon vor dem Unterricht zu entschuldigen. Sie haben die Möglichkeit, einem Nachbarkind eine schriftliche Entschuldigung mitzugeben, anzurufen oder auf dem Anrufbeantworter Ihre Nachricht zu hinterlassen. Geben Sie bitte den vollständigen Namen des Kindes und die Klasse oder den Klassenlehrer/die Klassenlehrerin an.

Telefon Schulhaus Mönchberg: 09374-415

Telefon Schulhaus Röllbach: 09372-921294

6. Fundsachen

Immer wieder bleiben Kleidungsstücke, Sporttaschen, Brotdosen in der Schule liegen und werden nicht abgeholt. Wir bitten die Eltern gelegentlich mit ihren Kindern die Fundsachen durchzusehen und gefundenes Eigentum mitzunehmen.

Für das Schuljahr 2019/20 wünschen Lehrerkollegium und Schulleitung Ihrem Kind viel Erfolg.

 

Freundliche Grüße

Kerstin Lutz, Schulleiterin

 

Berichte der 3a zur Coronazeit

Sarah:

Als Corona kam, wurden die Schulen geschlossen und es gab eine Kontaktbeschränkung. Man durfte fast nur noch zum Einkaufen aus dem Haus und wir wurden über die Internetseite „Mebis“ unterrichtet. Es war ja alles nicht schlecht. Gut war für mich, dass ich eine halbe Stunde später aufstehen konnte. Wenn ich früher aufwachte, schnappte ich mir einfach ein Buch und las. Das habe ich sehr genossen! Manchmal haben meine Freunde und ich telefoniert. Am meisten hatte ich den Kontakt zu Emilia vermisst. Ich fand es aber total toll, dass wir bei dem Gespräch unsere Klassenlehrerin wieder sehen konnten. Es hat mir sehr geholfen, dass Mama mir Stundenpläne gemacht hat. Ich persönlich hatte Angst, dass sich einer aus unserer Familie ansteckt. Außerdem habe ich mir um Marissa sehr Sorgen gemacht. Sie wohnt ja in Italien. Ich glaube, es wird mir sehr schwer fallen, mich daran zu gewöhnen, wieder um 6.45 Uhr aufzustehen und danach nicht zu lesen!

Michael:

Als ich erfahren habe, dass die Schule ausfällt, habe ich mich gefreut. Als ich wusste, dass wir Hausaufgaben machen müssen, war ich ein bisschen enttäuscht. Doch ich und meine Mama haben in der ersten Woche einen Hausaufgabenplan gemacht. Es war schwer erst einmal alles Zuhause zu machen, aber ich habe alles geschafft. Ich durfte erst einmal nicht mit Freunden spielen, aber dafür haben meine Schwester und ich viel gemacht. Nicht in die Schule zu müssen ist ja toll, aber ich habe auch vieles vermisst, z.B. die Pausen, das Fangenspielen, der Sportunterricht und die Bläserklasse. Als Frau Bezold bei uns angerufen hat, habe ich mich gefreut und war überrascht. Ich nehme mir vor, die Ferien zu genießen und ich freue mich riesig auf die Schule. 

Alex:

Ich bin nun seit 10 Wochen daheim. Ich habe viel erlebt und möchte euch davon erzählen. Ich fand schön, dass einer meiner Eltern in der Früh mit mir Zuhause war. Vormittags machten wir dann die Schulaufgaben. Die Aufgaben, die uns Frau Bezold stellte waren manchmal leichter oder schwerer. Ich konnte unsere Lehrerin durch Mebis hören, aber trotzdem vermisste ich sie sehr. Auch der Sportunterricht fehlte mir.Gerne hätte ich nachmittags mit meinen Freunden gespielt, aber leider war das lange Zeit nicht erlaubt. Stattdessen waren wir viel im Garten oder bei Pferden. Dadurch hat sich bei mir eine neue Leidenschaft entwickelt. An Ostern bastelten wir Karten, die wir verschickten und wir malten Ostereier an. Dann kam die Kommunion. Leider konnte man sie nicht feiern. Hoffentlich wird sie bald nachgeholt. Wenn ich an die Zukunft denke, freue ich mich auf die Schule und wünsche uns allen einen guten Start!

Lyes:

In der Coronazeit hat man viele Regeln einhalten müssen, das war ganz doof, z.B. die Maskenpflicht oder das Händewaschen. Deswegen schreibe ich eine Geschichte über Corona und mich. Seit meinem 9. Geburtstag durfte ich nicht mehr in die Schule. Ich musste jeden Tag ganz schön viele Hausaufgaben machen und meine jüngeren Schwestern durften draußen spielen. In den Osterferien habe ich meine Leserolle gemacht, damit ich sie nicht noch zu den Hausaufgaben machen musste. Dadurch hatte ich dann eigentlich keine richtigen Ferien. Was ich doof fand war, dass ich meine Freunde nicht sehen durfte. Zum Einkaufen konnte ich auch nie mit. Es gab aber auch tolle Sachen, z.B. musste ich nicht so früh aufstehen. Das Trampolin und das Klettergerüst ist jetzt auch viel interessanter geworden. Mein Papa hat eine Kletterwand gebaut und wir haben einen tollen Pool bekommen. Ich fand auch schön, dass Mama und Papa mir bei den Hausaufgaben geholfen haben. Das war meine Meinung zu Corona! 

Emilia:

Wir waren Ende Februar im Skiurlaub. Dadurch musste ich schon eine Woche früher Zuhause bleiben. Das fiel mir besonders schwer, da ich wusste, dass meine Mitschüler noch in die Schule gingen. Der Gedanke, dass mein Cousin und meine Cousinen auch Zuhause sind, machte es mir leichter. Die zweite Woche war dann einfacher, da meine Mitschüler auch Zuhause waren. In der ersten und zweiten Woche musste ich mich erst einmal an das Homeschooling gewöhnen. Danach durfte ich die Hausaufgaben auch auf dem iPad machen. Als man sich wieder treffen durfte, habe ich montags die Hausaufgabe mit Tessa gemacht. Seit letzter Woche durften wir für ein pädagogisches Begleitgespräch eine Stunde in die Schule. Dort war besonders schön Frau Bezold endlich wiederzusehen. Ich freue mich schon darauf nach den Pfingstferien endlich wieder in die Schule zu gehen, auch wenn es nur zwei Tage sind!

Schüler:

In der Coronazeit hatte ich viel mehr Zeit. Fußball ist leider ausgefallen. Meine Oma ist Dialysepatientin. Ich hatte sehr viel Angst um sie. Was ich auch sehr blöd fand, dass ich zu meinem besten Freund Marlon keinen Kontakt hatte. Genaus deswegen hatte ich viel mehr Freizeit. Schlagzeug hatte ich über Skype. Im Moment habe ich aber ganz normalen Unterricht. Ich habe mich geschützt, indem ich einen Mundschutz trug. Aber jetzt sind erst einmal Ferien. Da gucke ich Fußball, den 1.FC Nürnberg! 

Lea Sophie:

Am meisten habe ich den Kontakt zu meinen Freunden vermisst.
Ich habe mich am Anfang sehr gefreut, dass kein Unterricht stattfindet. Doch schnell gab es schlechte Laune, denn die Hausaufgaben dauerten viel länger als sonst.
Ich durfte nicht auf den Spielplatz und meine Freunde durfte ich auch nicht besuchen. Es war ja nicht alles schlecht.
Gut war für mich, dass ich mit Mama auf die Arbeit durfte. Dort konnte ich Mamas Arbeit ein bisschen besser kennenlernen.
Um Oma und Opa habe ich mir große Sorgen gemacht, da sie zur Risikogruppe gehören. Ich habe mich und andere geschützt, indem ich einen Mundschutz getragen, meine Hände gewaschen und wenn ich niesen musste, habe ich nicht die Hand, sondern die Armbeuge benutzt. Ich freue mich sehr, dass nach den Pfingstferien ein bisschen der normale Alltag zurückkommt.

Wir sagen DANKE!

Die Kinder der Klasse 2a haben sich bei ihren Eltern sowie Omas und Opas, die während der Zeit des Homeschoolings immer als Ansprechpartner für die Kinder da waren, mit einer Urkunde für die tolle Unterstützung bedankt. Wir Lehrkräfte können uns nur anschließen und uns bei unseren tollen Familien bedanken, die in dieser schwierigen Situation nun schon über viele Wochen hinweg ein sicherer Rückhalt für unsere Schülerinnen und Schüler sind.

Hier einige „Dankes“-Zitate:

Danke, dass…

…du so viel Geduld mit mir hast

…ihr mir immer helft

… du mir hilfst, alles richtig zu machen

…dass du Zeit für mich hattest und freundlich warst

…du mit mir Hausaufgaben machst, Mama

…ihr euch für mich Zeit genommen habt

…du mir bei Schreibschrift geholfen hast

…du mir alles erklärst

…mir hilfst, die Fehler zu verbessern

…du immer so freundlich bist

…du mir hilfst, wenn ich nicht weiterweiß

…du mir alles zum Lernen vorbereitet hast

… du hilfsbereit bist

Und nach Pfingsten sehen wir uns alle in der Schule wieder! Darauf freuen wir uns! Bis dahin: Bleibt gesund!

Liebe Eltern,

was tun, wenn die Aufgaben der Lehrerinnen erfüllt sind? Wir haben im Downloadbereich Tipps des Grundschulverbandes hinterlegt. https://www.vs-moenchberg.de/index.php/downloads/wichtige-informationen-zum-coronavirus#

Weitere Vorschläge folgensmile

Quelle: www.obere-rhoen-evangelisch.de

 

 

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