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Advent in der Grundschule Mönchberg

Nach zwei Jahren Pause konnten die Kinder und Lehrerinnen der Grundschule Mönchberg nun die Tradition der gemeinsamen „Adventsmontage“ wieder aufleben lassen.

Alle trafen sich in der Aula, um gemeinsam zu singen und unserer Klasse 4b bei ihrem fetzigen Stück „Weihnachten ist Party für Jesus“ unter der Regie von Frau Szameitat zuzuschauen.

Am Ende klatschten alle mit - Advent muss nicht immer besinnlich sein!

 

Die Vorstandschaft des Fördervereins der GS Mönchberg stellt sich vor

Mein Name ist Claudia Kafurke, ich bin 42 Jahre alt und verheiratet. Ich arbeite in der Mittagsbetreuung der Grundschule hier in Mönchberg. Meine beiden Jungs besuchen bereits eine weiterführende Schule. Ich habe den 1. Vorsitz im Förderverein übernommen.

Die 2. Vorsitzende ist Mirjam Becker, sie 45 Jahre alt und hat zwei Mädchen im Alter von 11 und 9 Jahren. Sie ist verheiratet und arbeitet als Zahnarzthelferin.

Die Kasse hat Nicole Keller übernommen. Sie ist 37 Jahre alt und ist Floristin. Sie wohnt mit ihrem Mann und ihren beiden Mädchen in Mönchberg.

Als Schriftführerin engagiert sich Sabrina May. Sie hat einen Sohn, der eine weiterführende Schule besucht. Sie ist verheiratet und 40 Jahre alt.

Eine unserer drei Beisitzer ist Tatjana Bader-Hain. Sie hat zwei Kinder, ein Schulkind und ein Naturkindergartenkind. Sie ist 45 Jahre alt, verheiratet und arbeitet als Optikerin.

Thorsten Vacek ist 48 Jahre alt und verheiratet, wohnhaft hier in Mönchberg und arbeitet als Konstrukteur. Er hat einen Sohn in der Grundschule.

Tobias Zöller wohnt in Schmachtenberg, ist 46 Jahre alt, verheiratet und arbeitet als Elektroniker. Er hat drei Kinder, eins davon an der GS Mönchberg.

Zum Vorstand zählen auch immer die/der aktuelle Elternbeiratsvorsitzende und die Schulleitung der Grundschule Mönchberg.

Zum Kassenprüfer sind Romana Grimm und Thomas Zöller ernannt worden.

Erste-Hilfe-Kurs am Buß- und Bettag

Den unterrichtsfreien Tag nutzten Mitarbeiterinnen der Mittagsbetreuung sowie Lehrerinnen der Grundschule Mönchberg, in einem achtstündigen Erste-Hilfe-Kurs ihre Kenntnisse aufzufrischen.

Um etwaige Ängste abzubauen, in einem Notfall falsch zu reagieren, wurden verschiedene Situationen durchgespielt und praktisch erprobt:

So beispielsweise die stabile Seitenlage, die Herzdruckmassage, das Absetzen eines Notrufs sowie das Anlegen eines Druckverbandes.

Auch der sogenannte „Heimlich“-Griff, der Anwendung findet, wenn sich jemand verschluckt hat, wurde „an der Frau“ geübt.

Natürlich kamen auch theoretische sowie rechtliche Grundlagen nicht zu kurz, die immer wieder durch praktische Übungen ergänzt wurden.

Schließlich musste sich jede Teilnehmerin einem Thema widmen, welches dann kurz im Plenum vorgestellt wurde.

Nun haben alle das notwendige Handwerkszeug, im Ernstfall einzugreifen. Bleibt nur zu hoffen, dass dies nicht unter Beweis gestellt werden muss!

 

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