Vorlesetag

Am 15. November standen die Klassenzimmertüren der Grundschule Mönchberg/Röllbach für viele Besucher offen: Mamas, Bürgermeister und Stellvertreter, eine ehemalige Kollegin…denn: Es war Vorlesetag! „Lesekompetenz gilt als zentral für den Bildungserfolg. Der bundesweite Vorlesetag ist seit 2004 jedes Jahr am dritten Freitag im November und gilt als das größte Vorlesefest Deutschlands“ (siehe Artikel im Main-Echo vom 15.11.2019). Herzlichen Dank an dieser Stelle an alle Vorleser, die sich Zeit für uns genommen haben!

Frau May, die sich schon in der ersten Klasse als Lesepatin engagierte, las den Kindern der Klasse 2a das Bilderbuch „Vom Löwen, der nicht schreiben konnte“ vor. Ein Löwe verliebt sich in eine Löwin, hat aber ein Problem – die Löwin ist gebildet und kann lesen und schreiben – er jedoch nicht. Er möchte ihr einen Brief zukommen lassen und befiehlt verschiedenen Tieren, diesen Brief zu schreiben. Dies geht gründlich schief…und wie endet die Geschichte? Am besten selber lesen!

Die Schülerinnen und Schüler der 2a verfolgten die Erlebnisse des Löwen sehr gespannt und erlasen den Text auch noch einmal gemeinsam. Anschließend bastelten die Kinder Löwen aus Papier. Stolz wurde diese Erinnerung an einen besonderen Vormittag mit nach Hause genommen.

M. Staudter

Meine Schule…Meinungen aus der Klasse 2a…

Im Rahmen des HSU- und Deutschunterrichts haben wir in der zweiten Schulwoche folgendes überlegt:

Meine Schule - die Grundschule Mönchberg

Warum fühlst du dich an deiner Schule wohl?

Was gefällt dir ….?

…im Unterricht?

Mir gefällt, dass viele Kinder hilfsbereit sind.

Im Unterricht gefällt mir die Lerntheke.

Ich finde toll, dass wir Trinkpausen machen und Lieder singen.

Mir gefällt, dass wir viel Mathe und Sport machen.

 

…in der Pause?

Ich finde toll, dass wir in der Pause an der Turnstange turnen.

Mir gefällt, dass wir Fangen spielen.

Ich finde es schön, dass wir in die Pause auch Seile mitnehmen können.

Mir gefällt der Schulhof.

 

…in der Mittagsbetreuung?

Mir gefällt, dass wir auch raus können.

Ich spiele gerne Tischkicker.

Ich finde schön, dass meine Freunde und ich im Sand spielen können.

Mir gefällt, dass ich auf die Kletterpyramide darf.

 

…an deiner Lehrerin?

Mir gefällt, dass miteinander lernen.

Ich finde es gut, dass sie zuerst Verwarnungen gibt, bevor die gelbe Karte kommt.

Unsere Pfarrerin ist nett.

Mir gefällt, dass sie immer da ist, wenn wir sie brauchen.

 

 

Lesewoche in der 2b

Im Bilderbuch „Eine Geschichte vom Nikolaus" von Mira Lobe wird der Bischofshut vom heiligen Nikolaus vom Wind aus dem Fenster hinaus geweht. Sankt Nikolaus fährt mit seinen Rentieren vom Himmel herab und fragt viele Kinder aus unterschiedlichen Kontinenten, ob sie  seinen Bischofshut gefunden hätten. Leider hat ihn niemand gesehen, aber er bekommt dafür die landestypischen Mützen der Kinder geschenkt.

 

Die Kinder der 2b durften dem heiligen Nikolaus einen Brief schreiben mit ihren Vorschlägen, wie er seinen Hut wiederfinden könnte.


 


 

Probealarm an der Schule

Wie viele Feuerwehrmänner passen in das Feuerwehrauto? Wie lange ist ein Schlauch? Wie schwer ist eine Pressluftflasche? Kann man die Leiter bis zur Kirchturmspitze hochfahren? Geduldig beantwortete Herr Stefan Hintersehr, erster Kommandant der Freiwilligen Feuerwehr Röllbach, die Fragen der Schülerinnen und Schüler, nachdem die alljährliche Brandschutzübung an der Röllbacher Schule erfolgreich beendet war.  Er lobte die Kinder für das schnelle Verlassen des Schulhauses und das geordnete Aufstellen an der Rathaustreppe.

In der Pause durften die Kinder das Feuerwehrauto genau inspizieren und erfuhren viel Interessantes vom Kommandanten. Herr Hintersehr erklärte beispielsweise, warum es keine Feuerwehrmänner mit Vollbart gibt, wie viel die komplette Atemschutzausrüstung wiegt und was man am Telefon sagen sollte, wenn die 112 gewählt werden muss.

Jedes Jahr nimmt sich Herr Hintersehr Zeit, um den Schülerinnen und Schülern die Bedeutung des Probealarms und die Aufgaben der Feuerwehr nahezubringen. Dafür möchten wir uns herzlich bedanken.

                                                                                                   Manuela Weigel, GS Mönchberg

Süßmost ist nicht gleich Apfelsaft

Am Mittwoch, den 10. Oktober sind wir (die Klassen 2a und 2b) zur Geflügelzuchtanlage gelaufen, wo wir auf Frau Bodirsky trafen. Dort durfte jeder etwas über die Streuobstwiese erzählen. Dann sind wir weiter gegangen bis zur Streuobstwiese. Auf dem Weg dorthin haben wir einige Rehe gesehen. Mit Eimern und Körben bewaffnet haben wir viele Äpfel eingesammelt, die faulen ließen wir liegen. Im Hof von Frau Bodirsky haben wir dann die Äpfel gewaschen und in den Häcksler geworfen. Die zerkleinerten Äpfel kamen jetzt in die Kelter und wir haben sie - immer zu viert - mit viel Kraft zusammengepresst. In einer Schale wurde der leckere Süßmost aufgefangen und in einem großen Fass abgefüllt. Das, was von den zerkleinerten Äpfeln übrig bleibt, nennt man Trester und wird an die Tiere verfüttert. In bunten Bechern durften wir den Süßmost probieren. Mmmmmh!

Aber der Süßmost war nicht gleich Apfelsaft. Dafür müsste er erst noch gekocht werden.

Als Überraschung zeigte uns Frau Bodirsky zum Schluss eine ganz junge Fledermaus, die bei ihr schon seit zwei Monaten wohnt, weil sie verletzt ist.

Das war ein Supertag und ein tolles ErlebnisJ

Die Klassen 2a und 2b

Pflanzenverkauf zum Valentinstag

Am Freitag, 7. Februar 20, fand wie in den letzten beiden Schuljahren wieder ein Pflanzenverkauf statt. Dieses Mal befand sich der Blumenladen in der Klasse 4b. Fast jedes Kind unserer Schule erwarb eine Topfpflanze zu 1 €, 2 € oder 3 €. Nach der Schule konnte man die Kinder die in Zeitungspapier gehüllten Pflanzen stolz nach Hause tragen sehen. Der Erlös von 210 € ging dieses Jahr an das Kinderhilfswerk UNICEF.

 

 

 

 

 

 

Die Klasse 4a im Schullandheim Hobbach

Vom 27.01. bis zum 31.01.20 hat die Klasse 4a ihr erstes großes Abenteuer ohne ihre Eltern angetreten – eine Woche Schullandheim in Hobbach. Begleitet wurde sie von Frau Wengerter und ihrer Klassenlehrerin Frau Jeßberger. Viele fieberten der Woche mit großer Vorfreude entgegen, bei anderen lösten die vier Nächte, die man nicht Zuhause verbringen sollte, doch eher ein mulmiges Gefühl aus. Dieses wurde jedoch sehr schnell durch viele Aktionen und Spaß vertrieben. Auch die Villa Elsava trug mit ihren komfortablen Räumlichkeiten zum Gelingen der Woche bei. Dem Wetter zum trotz wanderte die Klasse 4a am ersten Nachmittag zum Höllhammer und zum Waldsee bei Heimbuchenthal. Auf dem Weg wurden ein alter Bunker entdeckt und auch das dicke Eis auf dem See wurde gemeinschaftlich zu Bruch gebracht. In den darauffolgenden Tagen erwartete die Schülerinnen und Schüler ein bunt gemischtes Programm des Schullandheims. Sie kämpften nach vorher festgesetzten Regeln mit Schaumgummischlägern beim Raufen oder erklommen die Leiter beim Klettern bis unter das Dach der Turnhalle. Außerdem versuchte die Klasse durch das Meistern verschiedener Gruppenaufgaben das Puzzle des Spessarträubers Hasenstab wieder zusammenzufügen. Zu guter Letzt war beim Domino Day viel Geduld und eine ruhige Hand gefragt, sodass tausende von Dominos nacheinander umfallen konnten. Es war eine tolle und aufregende Woche, in der die Klasse viel Spaß hatte und stärker zusammengewachsen ist.

Mönchberg wieder Sieger bei der Schullandheimsammlung 

Im Rahmen einer kleinen Feierstunde überreichte Herr Weigel vom Schullandheimwerk Unterfranken am 27. November 2019 den Klassen 3a, 4a und 4b eine Urkunde und einen Gutschein über 50€. Diese Klassen schafften es, im letzten Schuljahr (2018/19), sowie die vielen Jahre zuvor im Landkreis Miltenberg die meisten Spenden zu sammeln, wofür sie gebührend belohnt wurden. Der Gutschein findet gleich im kommenden Jahr beim Schullandheimaufenthalt der vierten Klassen seine Anwendung. Dies gab den Drittklässlern den nötigen Antrieb, um im nächsten Schuljahr erneut fleißig zu sammeln.