Rund um den Apfel

Seit etwa zwei Wochen beschäftigten wir uns in der Klasse 1b im Heimat- und Sachunterricht mit dem Thema „Der Apfel“. Wir schauten uns den Apfel von Innen ganz genau an und lernten etwas über die Entstehung eines Apfelbaumes. Passend dazu sangen wir in Musik das Apfellied und bastelten ein buntes Fensterbild. Besonders interessant war es, als wir verschiedene Apfelsorten testen duften. Neben dem schönen roten, süßen und saftigen Gala-Apfel, der ein typischer Kinderapfel ist, durften wir auch die Sorten Wellant, Golden Delicious, Goldparmäne und Braeburn probieren. Jeder hatte so seinen eigenen Favoriten. Der Abschluss wurde gekrönt durch ein wirklich reichhaltiges Apfelbuffet am 25.10.2018. Dazu brachten unsere Eltern zahlreiche Speisen aus Äpfeln mit. Dazu zählten: Apfelmuffins, Apfelkuchen, Apfeltaschen, mit Schokolade glasierte Apfelstückchen, Apfelchips, Apfelgelee, Apfelmus und -kompott sowie süßer Apfelmost. An diesem Tag durfte nach Herzenslust geschlemmt werden. Sogar die Kerze duftete nach Apfel-Zimt. Vielen Dank nochmal an unsere Eltern für die vielen Leckereien! Das war ein wirklich leckerer Tag!

Klasse 1b

 

Die Klasse 1a backte mit Unterstützung von Claudia Kafurke Apfelpfannkuchen. Dabei wurde eifrig geschält, geschnippelt und Teig gerührt. Außerdem wurden im Unterricht verschiedene Apfelsorten verkostet. Der Apfel – das war ein Thema mit viiiel Geschmack! Danke an alle Eltern für ihre Unterstützung!

 

 

 

Wandertag der Klasse 1a

Am Donnerstag, den 11.10.2018, machten wir uns bei sonnigem Herbstwetter auf zum ersten Wandertag als Schulkinder! Begleitet wurden wir von Frau Do Nascimento und Frau Arnold, die uns ortskundig den Weg zeigte – vielen Dank dafür! Ziel war die Mönchberger Schutzhütte, die wir nach gut einer Stunde erreichten. Obwohl es stetig bergauf ging, hielten die Kinder tapfer mit. Das Sammeln von bunten Blättern, Eicheln, Kastanien und Bucheckern machte viel Spaß und auch einige Trinkpausen erleichterten den Anstieg. An der Schutzhütte wurde erst einmal Pause gemacht und danach ausgiebig gespielt. Der Heimweg bergab über die „Gasleitung“ fiel bei herrlichem Sonnenschein leicht und bot einen tollen Blick. Alle waren sich einig: Das war ein abwechslungsreicher Schultag im Wald!

 

Schulhund „Enzo“ zu Besuch in der Klasse 1b

Nach den Faschingsferien besuchte uns Frau Sauerstein aus Röllbach mit ihrem Hund „Enzo“.

Frau Sauerstein ist eine erfahrene Hundeführerin und ehrenamtliches Mitglied des Vereins „Kind und Hund“. Dieser hat sich zum Ziel gesetzt, Kindern die Angst vor Hunden zu nehmen und den richtigen Umgang mit den Vierbeinern zu üben. Wie verhalte ich mich, wenn ich einem Hund zum ersten Mal begegne? Wie nehme ich ohne Gefahr Kontakt mit ihm auf? Wie schütze ich mich, wenn ein unbekannter Hund auf mich zukommt? All diese Fragen der Kinder wurden im praktischen Sicherheitstraining geklärt. 

Nur gutmütige und wesensfeste Hunde eignen sich zum „Schulhund“. So blieb „Enzo“ ganz ruhig und geduldig, als die Kinder der 1b ihn streichelten und ihn mit „Leckerlis“ belohnten. Die Kinder lernten, dass Hunde unterschiedlich reagieren und nicht jeder Hund freundlich gegenüber Menschen ist. Sie durften ausprobieren, wie man sich verhält, wenn man auf der Straße einem Hund begegnet oder wie man sich vorsichtig einem Hund nähert.

In dieser besonderen Unterrichtsstunde lernten die Kinder viel über den verantwortungsvollen Umgang mit einem Haustier und erhielten wertvolle Tipps zu ihrem eigenen Schutz. Ein herzliches Dankeschön noch einmal von uns allen an Frau Sauerstein.

„Bunter Morgen“ der Röllbacher Klassen

 Fröhlich in den Tag starteten die Schülerinnen und Schüler der beiden Röllbacher Klassen 1b und 2b am Freitag vor den Faschingsferien.

 In wunderschönen Kostümen und toll geschminkt von ihren Betreuerinnen Frau Buhleier und Frau Grimm versprühten die „Dancing Kids“ schon um 8.00 Uhr gute Laune und legten einen schwungvollen Einhorn-Tanz aufs Parkett. Ohne eine Zugabe ließen die kleinen Zuschauer die Mädchen nicht gehen.

Des Weiteren standen Gedichtvorträge, ein Stabspiel und Faschingslieder auf dem Programm. Der flotte „Macarena“ der 2b lud geradezu zum Mittanzen ein und am Ende wollten die Kinder gar nicht mehr aufhören. So wurden kurzerhand noch einige Faschingshits und eine Polonaise durchs Schulhaus angehängt.

Hüpfend und mit gut trainierten Lachmuskeln ging es über in den Schulalltag.

Eines konnten wir Lehrkräfte wieder einmal feststellen: Gemeinsames Singen, Tanzen und Lachen machen munter und wach fürs Lernen.

Und es regt auch den Appetit an: Beim anschließenden Pausenverkauf der von den Eltern gespendeten Leckereien gingen Wurstbrote und Kuchen weg wie warme Semmeln.

 „Es war lustig und mir hat alles sehr gut gefallen“, meinte Oskar. Mit dieser Einschätzung war er sicherlich nicht alleine.

                                                                                                            M. Weigel

 

Berichte der 3a zur Coronazeit

Sarah:

Als Corona kam, wurden die Schulen geschlossen und es gab eine Kontaktbeschränkung. Man durfte fast nur noch zum Einkaufen aus dem Haus und wir wurden über die Internetseite „Mebis“ unterrichtet. Es war ja alles nicht schlecht. Gut war für mich, dass ich eine halbe Stunde später aufstehen konnte. Wenn ich früher aufwachte, schnappte ich mir einfach ein Buch und las. Das habe ich sehr genossen! Manchmal haben meine Freunde und ich telefoniert. Am meisten hatte ich den Kontakt zu Emilia vermisst. Ich fand es aber total toll, dass wir bei dem Gespräch unsere Klassenlehrerin wieder sehen konnten. Es hat mir sehr geholfen, dass Mama mir Stundenpläne gemacht hat. Ich persönlich hatte Angst, dass sich einer aus unserer Familie ansteckt. Außerdem habe ich mir um Marissa sehr Sorgen gemacht. Sie wohnt ja in Italien. Ich glaube, es wird mir sehr schwer fallen, mich daran zu gewöhnen, wieder um 6.45 Uhr aufzustehen und danach nicht zu lesen!

Michael:

Als ich erfahren habe, dass die Schule ausfällt, habe ich mich gefreut. Als ich wusste, dass wir Hausaufgaben machen müssen, war ich ein bisschen enttäuscht. Doch ich und meine Mama haben in der ersten Woche einen Hausaufgabenplan gemacht. Es war schwer erst einmal alles Zuhause zu machen, aber ich habe alles geschafft. Ich durfte erst einmal nicht mit Freunden spielen, aber dafür haben meine Schwester und ich viel gemacht. Nicht in die Schule zu müssen ist ja toll, aber ich habe auch vieles vermisst, z.B. die Pausen, das Fangenspielen, der Sportunterricht und die Bläserklasse. Als Frau Bezold bei uns angerufen hat, habe ich mich gefreut und war überrascht. Ich nehme mir vor, die Ferien zu genießen und ich freue mich riesig auf die Schule. 

Alex:

Ich bin nun seit 10 Wochen daheim. Ich habe viel erlebt und möchte euch davon erzählen. Ich fand schön, dass einer meiner Eltern in der Früh mit mir Zuhause war. Vormittags machten wir dann die Schulaufgaben. Die Aufgaben, die uns Frau Bezold stellte waren manchmal leichter oder schwerer. Ich konnte unsere Lehrerin durch Mebis hören, aber trotzdem vermisste ich sie sehr. Auch der Sportunterricht fehlte mir.Gerne hätte ich nachmittags mit meinen Freunden gespielt, aber leider war das lange Zeit nicht erlaubt. Stattdessen waren wir viel im Garten oder bei Pferden. Dadurch hat sich bei mir eine neue Leidenschaft entwickelt. An Ostern bastelten wir Karten, die wir verschickten und wir malten Ostereier an. Dann kam die Kommunion. Leider konnte man sie nicht feiern. Hoffentlich wird sie bald nachgeholt. Wenn ich an die Zukunft denke, freue ich mich auf die Schule und wünsche uns allen einen guten Start!

Lyes:

In der Coronazeit hat man viele Regeln einhalten müssen, das war ganz doof, z.B. die Maskenpflicht oder das Händewaschen. Deswegen schreibe ich eine Geschichte über Corona und mich. Seit meinem 9. Geburtstag durfte ich nicht mehr in die Schule. Ich musste jeden Tag ganz schön viele Hausaufgaben machen und meine jüngeren Schwestern durften draußen spielen. In den Osterferien habe ich meine Leserolle gemacht, damit ich sie nicht noch zu den Hausaufgaben machen musste. Dadurch hatte ich dann eigentlich keine richtigen Ferien. Was ich doof fand war, dass ich meine Freunde nicht sehen durfte. Zum Einkaufen konnte ich auch nie mit. Es gab aber auch tolle Sachen, z.B. musste ich nicht so früh aufstehen. Das Trampolin und das Klettergerüst ist jetzt auch viel interessanter geworden. Mein Papa hat eine Kletterwand gebaut und wir haben einen tollen Pool bekommen. Ich fand auch schön, dass Mama und Papa mir bei den Hausaufgaben geholfen haben. Das war meine Meinung zu Corona! 

Emilia:

Wir waren Ende Februar im Skiurlaub. Dadurch musste ich schon eine Woche früher Zuhause bleiben. Das fiel mir besonders schwer, da ich wusste, dass meine Mitschüler noch in die Schule gingen. Der Gedanke, dass mein Cousin und meine Cousinen auch Zuhause sind, machte es mir leichter. Die zweite Woche war dann einfacher, da meine Mitschüler auch Zuhause waren. In der ersten und zweiten Woche musste ich mich erst einmal an das Homeschooling gewöhnen. Danach durfte ich die Hausaufgaben auch auf dem iPad machen. Als man sich wieder treffen durfte, habe ich montags die Hausaufgabe mit Tessa gemacht. Seit letzter Woche durften wir für ein pädagogisches Begleitgespräch eine Stunde in die Schule. Dort war besonders schön Frau Bezold endlich wiederzusehen. Ich freue mich schon darauf nach den Pfingstferien endlich wieder in die Schule zu gehen, auch wenn es nur zwei Tage sind!

Schüler:

In der Coronazeit hatte ich viel mehr Zeit. Fußball ist leider ausgefallen. Meine Oma ist Dialysepatientin. Ich hatte sehr viel Angst um sie. Was ich auch sehr blöd fand, dass ich zu meinem besten Freund Marlon keinen Kontakt hatte. Genaus deswegen hatte ich viel mehr Freizeit. Schlagzeug hatte ich über Skype. Im Moment habe ich aber ganz normalen Unterricht. Ich habe mich geschützt, indem ich einen Mundschutz trug. Aber jetzt sind erst einmal Ferien. Da gucke ich Fußball, den 1.FC Nürnberg! 

Lea Sophie:

Am meisten habe ich den Kontakt zu meinen Freunden vermisst.
Ich habe mich am Anfang sehr gefreut, dass kein Unterricht stattfindet. Doch schnell gab es schlechte Laune, denn die Hausaufgaben dauerten viel länger als sonst.
Ich durfte nicht auf den Spielplatz und meine Freunde durfte ich auch nicht besuchen. Es war ja nicht alles schlecht.
Gut war für mich, dass ich mit Mama auf die Arbeit durfte. Dort konnte ich Mamas Arbeit ein bisschen besser kennenlernen.
Um Oma und Opa habe ich mir große Sorgen gemacht, da sie zur Risikogruppe gehören. Ich habe mich und andere geschützt, indem ich einen Mundschutz getragen, meine Hände gewaschen und wenn ich niesen musste, habe ich nicht die Hand, sondern die Armbeuge benutzt. Ich freue mich sehr, dass nach den Pfingstferien ein bisschen der normale Alltag zurückkommt.

Wir sagen DANKE!

Die Kinder der Klasse 2a haben sich bei ihren Eltern sowie Omas und Opas, die während der Zeit des Homeschoolings immer als Ansprechpartner für die Kinder da waren, mit einer Urkunde für die tolle Unterstützung bedankt. Wir Lehrkräfte können uns nur anschließen und uns bei unseren tollen Familien bedanken, die in dieser schwierigen Situation nun schon über viele Wochen hinweg ein sicherer Rückhalt für unsere Schülerinnen und Schüler sind.

Hier einige „Dankes“-Zitate:

Danke, dass…

…du so viel Geduld mit mir hast

…ihr mir immer helft

… du mir hilfst, alles richtig zu machen

…dass du Zeit für mich hattest und freundlich warst

…du mit mir Hausaufgaben machst, Mama

…ihr euch für mich Zeit genommen habt

…du mir bei Schreibschrift geholfen hast

…du mir alles erklärst

…mir hilfst, die Fehler zu verbessern

…du immer so freundlich bist

…du mir hilfst, wenn ich nicht weiterweiß

…du mir alles zum Lernen vorbereitet hast

… du hilfsbereit bist

Und nach Pfingsten sehen wir uns alle in der Schule wieder! Darauf freuen wir uns! Bis dahin: Bleibt gesund!

                                                                                           Mönchberg, den 19.05.2020

Liebe Eltern,

langsam kehrt wieder Leben in unsere beiden Schulhäuser zurück – die vierten Klassen sind nun seit gut einer Woche im Präsenzunterricht und unsere ersten Klassen lernen seit Montag, dem 18.05.2020, vor Ort.

Auch wenn die Umstände ungewohnt sind, so zeigt sich, dass unsere Schülerinnen und Schüler sowie die Lehrkräfte sehr flexibel und anpassungsfähig auf die gegenwärtige Situation reagieren. Allen an dieser Stelle ein herzliches Dankeschön!

Unsere Vorüberlegen zum Raumkonzept (an unseren Hausmeister ebenfalls ein dickes Dankeschön!) und die versetzten Pausen haben sich bisher bewährt. Danke auch an den Elternbeirat für die vertrauensvolle Zusammenarbeit.

Anbei leite ich Ihnen das Schreiben „Corona-Pandemie – schrittweise Wiederaufnahme des Unterrichtsbetriebs an den Schulen in Bayern“ unseres Kultusministers Herrn Piazolo weiter mit der Bitte um Kenntnisnahme.

Bleiben Sie gesund und bleiben Sie weiterhin unserer Schule verbunden,

mit herzlichen Grüßen

M. Staudter (stellv. Schulleiterin)

 

=>    Brief des Kultusministers

 

 

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