Tierrätsel der Klasse 1a

Ein halbes Schuljahr ist um und schon können die Kinder der ersten Klasse selbst Tierrätsel schreiben. Wer Lust hat, rät mit!

  • Es ist grün. Es ist groß. Es hat einen langen Hals. Es ist gefährlich. Es ist ausgestorben. (von Anna)
  • Es ist groß und grau. Es lebt in Afrika. Es hat ein Horn auf der Nase. (von Ben)
  • Es hat zwei Beine. Es frisst Körner. Es lebt hier und in Afrika. Es hat Federn. (von Medina)
  • Es ist rosa. Es frisst am Wasser. Es lebt in Afrika. Es steht auf einem Bein. (von Lea)
  • Es ist braun und hat ein Geweih. Es lebt im Wald. (von Luna-Jolie)
  • Es ist groß und grau. Es hat einen Rüssel. (von Lenn)
  • Es hat vier Beine. Es hat einen Schwanz. Es gibt Milch. (von Marie)
  • Es frisst Fleisch. Es lebt in Afrika. Es hat ein geflecktes Fell. Es rennt schnell. (von Noah)
  • Es ist weiß. Es hat vier Beine. Es frisst Äpfel und Karotten. Es wiehert. (von Lilly)
  • Es hat vier Beine. Es kann die Farbe wechseln. (von Ayaz)
  • Es ist orange und gelb. Es frisst Fleisch. Es hat eine Mähne. Es lebt in Afrika. Es lebt auch in der Wüste. (von Patrick)
  • Es ist grau. Es hat einen Rüssel. Es spritzt Wasser. (von Elias)
  • Es ist braun. Es ist mittelgroß. Es lebt im Wasser. (von Edina)
  • Es ist groß. Es hat Zacken. Es frisst Fleisch. Es lebt im Wasser. (von Lars)
  • Es ist groß. Es hat Federn. Es rennt sehr schnell. Es lebt meist im Zoo. Es ist elegant. (von Milena)
  • Es hat vier Beine. Es frisst Baum-Blätter. Es hat graues Fell. Es ist mittelgroß. Es hat blaue Augen. (von Alya)

Lösungen:

Dinosaurier, Nashorn, Papagei, Flamingo, Hirsch, Elefant, Kuh, Leopard, Schimmel, Chamäleon, Löwe, Elefant, Wasserschwein, Krokodil, Strauß, Koala

„Es weihnachtet sehr“ im Schulhaus Röllbach

In der Adventszeit wurde täglich ein Morgenkreis gemacht, in dem Weihnachtslieder gesungen, Weihnachtsgeschichten gelesen und natürlich die Adventskalender mit kleinen Überraschungen geöffnet wurden. Außerdem wurde kräftig geprobt, denn die letzte Woche vor den Weihnachtsferien stand ganz unter dem Motto „Es weihnachtet sehr“.

Am Mittwoch, den 19.12.2018 durften die Flötenkinder der 1. und 2. Klasse zeigen, was sie bei Frau Sabine Berghaus bereits gelernt hatten. Sie spielten den übrigen Kindern und ihren Lehrerinnen Weihnachtslieder auf der Flöte vor und zum Abschluss sang das Publikum tatkräftig „Ihr Kinderlein kommet“ mit.

Am letzten Schultag stand die gemeinsame Weihnachtsfeier der beiden Klassen in Röllbach an, zu der Eltern, Großeltern, Mitarbeiter der Gemeinde mit dem  Bürgermeister Herrn Schreck und die Schulleitung Frau Prothmann herzlich eingeladen waren. Dieser Einladung folgten so viele, so dass das Klassenzimmer bis auf den letzten Platz besetzt war.

Auf dem Programm standen einige Lieder, die mit Instrumenten und Bewegungen begleitet wurden, ein Gedicht und eine Klanggeschichte. Am Ende gab Michael aus der 2. Klasse seine Klavierkünste zum Besten, wobei ihn die anderen Kinder und auch die übrigen Gäste aktiv mit ihrem Gesang unterstützten.

Das viele Üben hat sich wirklich gelohnt, so dass es eine tolle Weihnachtsfeier mit fröhlichen Gesichtern wurde.

Vielen Dank nochmal an alle Gäste für Ihr Kommen!

 

Märchenzeit

Alle Jahre wieder…fahren die ersten und zweiten Klassen in der Vorweihnachtszeit ins Märchentheater (Steingasse) nach Aschaffenburg. Dieses Mal schauten wir uns den „Eisernen Heinrich“, besser bekannt als „Froschkönig“, an. Die Kinder gingen begeistert mit, hatten Mitleid mit der Prinzessin, die ihre goldene Kugel verloren hatte und lachten über lustige Szenen,  als der Frosch z.B. einen Schuh oder eine Klobürste aus dem Brunnen fischte. Auch die Blödeleien, die der Frosch mit seinem mitgebrachten Fast-Food-Menu beim königlichen Dinner veranstaltete, fanden großen Anklang. Das Schöne an Märchen: Am Ende wird alles gut. Nach der königlichen Hochzeit wurde auch das Herz des Heinrich wieder leicht und frei. Unser einstimmiges Urteil: Prädikat wertvoll!

Lesewoche in der Klasse 1b

Die Lesewoche war für uns eine ganz besondere Woche. Sie begann mit der gemeinsamen Auftaktveranstaltung und dem Besuch der Buchausstellung im Schulhaus Mönchberg. Unsere Lehrerin las uns das Buch „Das kleine WIR in der Schule“ vor, das uns noch mehrere Tage begleitete. Wir gestalteten passend dazu ein Plakat, dass uns immer an unser WIR in der Klasse erinnern und uns zusammen als Klasse stark machen soll. Ein weiteres Highlight war der Besuch der Gemeindebücherei Röllbach. Frau Dosch zeigte uns, wo wir passende Bücher für uns finden und las uns am Ende noch eine Geschichte vor. Vielen Dank dafür. Besonders aufregend war auch, dass wir alle unser Lieblingsbuch mitbringen und vorstellen durften. In einem kleinen Vortrag erzählten wir, um was es in unserem Buch geht und was uns besonders gut daran gefällt. Wir alle blätterten noch Tage nach den Vorstellungen gerne in den Büchern der anderen. Der krönende Abschluss war die Autorenlesung von Anne Hassel. Sie stellte uns und der Klasse 2b ihr Buch „König Theodor“ vor und beantwortete unsere zahlreichen Fragen. Auch an sie ein herzliches Dankeschön!

Klasse 1b

 

 

 

Rückblick der Klasse 1a: Lesewoche vom 12.11 bis 16.11.2018

Nach einer intensiven Woche, in der Bücher, Buchstaben und das Lesen im Vordergrund standen, haben wir die gemeinsamen Aktivitäten Revue passieren lassen. Hier die „highlights“ der Kinder!

Mir hat gefallen…

…wie die Kinder ihre Bücher vorgestellt haben. (Lilly)

… wie ich mein Buch vorstellen konnte und den anderen zuhören konnte. (Milena)

… die Geschichte von der Schusselhexe zu hören und dass wir Buchstaben gedruckt haben. (Edina)

… die Buchaustellung und die Geschichte von der Schusselhexe. (Ben)

… dass alle Kinder ihre Bücher vorgestellt haben, gesagt haben, worum es geht und dass wir in der Bücherei waren. (Medina)

… dass wir in der Bücherei waren und am Montag alle gemeinsam gesungen haben. (Lenn)

… dass wir in der 3b waren und gemeinsam die Lieder für die Lesewoche geübt haben. (Alya)

… dass uns die 2. Klasse vorgelesen hat und dass wir mit der 3. Klasse die Lieder geübt haben (Patrick)

… dass wir die Geschichte von der Schusselhexe gehört haben und dass wir Buchstaben gedruckt haben. (Luna-Jolie)

… dass wir in der Bücherei waren und mit der 3b Lieder geübt haben. (Lars)

… dass wir in der Bücherei waren. (Ayaz)

… dass ich mein Buch vorstellen konnte und dass ich in der Bücherei war. (Noah)

… dass wir in der Bücherei waren und dass wir die Buchstaben gedruckt haben.

… dass ich meiner Schwester und mir ein Buch ausgesucht habe und dass wir in der Bücherei Süßigkeiten bekommen haben. (Moaz)

… dass wir in der Bücherei waren und dass ich mein Buch vorgestellt habe. (Anna)

… dass wir Buchstaben gedruckt haben. (Marie)

… dass wir bei Frau Link-Karolus waren und dass wir Buchstaben gedruckt haben. (Elias)

Jetzt freuen wir uns noch auf die Lesung der Autorin Anne Hassel aus ihrem Bilderbuch „König Theodor“!

 

Berichte der 3a zur Coronazeit

Sarah:

Als Corona kam, wurden die Schulen geschlossen und es gab eine Kontaktbeschränkung. Man durfte fast nur noch zum Einkaufen aus dem Haus und wir wurden über die Internetseite „Mebis“ unterrichtet. Es war ja alles nicht schlecht. Gut war für mich, dass ich eine halbe Stunde später aufstehen konnte. Wenn ich früher aufwachte, schnappte ich mir einfach ein Buch und las. Das habe ich sehr genossen! Manchmal haben meine Freunde und ich telefoniert. Am meisten hatte ich den Kontakt zu Emilia vermisst. Ich fand es aber total toll, dass wir bei dem Gespräch unsere Klassenlehrerin wieder sehen konnten. Es hat mir sehr geholfen, dass Mama mir Stundenpläne gemacht hat. Ich persönlich hatte Angst, dass sich einer aus unserer Familie ansteckt. Außerdem habe ich mir um Marissa sehr Sorgen gemacht. Sie wohnt ja in Italien. Ich glaube, es wird mir sehr schwer fallen, mich daran zu gewöhnen, wieder um 6.45 Uhr aufzustehen und danach nicht zu lesen!

Michael:

Als ich erfahren habe, dass die Schule ausfällt, habe ich mich gefreut. Als ich wusste, dass wir Hausaufgaben machen müssen, war ich ein bisschen enttäuscht. Doch ich und meine Mama haben in der ersten Woche einen Hausaufgabenplan gemacht. Es war schwer erst einmal alles Zuhause zu machen, aber ich habe alles geschafft. Ich durfte erst einmal nicht mit Freunden spielen, aber dafür haben meine Schwester und ich viel gemacht. Nicht in die Schule zu müssen ist ja toll, aber ich habe auch vieles vermisst, z.B. die Pausen, das Fangenspielen, der Sportunterricht und die Bläserklasse. Als Frau Bezold bei uns angerufen hat, habe ich mich gefreut und war überrascht. Ich nehme mir vor, die Ferien zu genießen und ich freue mich riesig auf die Schule. 

Alex:

Ich bin nun seit 10 Wochen daheim. Ich habe viel erlebt und möchte euch davon erzählen. Ich fand schön, dass einer meiner Eltern in der Früh mit mir Zuhause war. Vormittags machten wir dann die Schulaufgaben. Die Aufgaben, die uns Frau Bezold stellte waren manchmal leichter oder schwerer. Ich konnte unsere Lehrerin durch Mebis hören, aber trotzdem vermisste ich sie sehr. Auch der Sportunterricht fehlte mir.Gerne hätte ich nachmittags mit meinen Freunden gespielt, aber leider war das lange Zeit nicht erlaubt. Stattdessen waren wir viel im Garten oder bei Pferden. Dadurch hat sich bei mir eine neue Leidenschaft entwickelt. An Ostern bastelten wir Karten, die wir verschickten und wir malten Ostereier an. Dann kam die Kommunion. Leider konnte man sie nicht feiern. Hoffentlich wird sie bald nachgeholt. Wenn ich an die Zukunft denke, freue ich mich auf die Schule und wünsche uns allen einen guten Start!

Lyes:

In der Coronazeit hat man viele Regeln einhalten müssen, das war ganz doof, z.B. die Maskenpflicht oder das Händewaschen. Deswegen schreibe ich eine Geschichte über Corona und mich. Seit meinem 9. Geburtstag durfte ich nicht mehr in die Schule. Ich musste jeden Tag ganz schön viele Hausaufgaben machen und meine jüngeren Schwestern durften draußen spielen. In den Osterferien habe ich meine Leserolle gemacht, damit ich sie nicht noch zu den Hausaufgaben machen musste. Dadurch hatte ich dann eigentlich keine richtigen Ferien. Was ich doof fand war, dass ich meine Freunde nicht sehen durfte. Zum Einkaufen konnte ich auch nie mit. Es gab aber auch tolle Sachen, z.B. musste ich nicht so früh aufstehen. Das Trampolin und das Klettergerüst ist jetzt auch viel interessanter geworden. Mein Papa hat eine Kletterwand gebaut und wir haben einen tollen Pool bekommen. Ich fand auch schön, dass Mama und Papa mir bei den Hausaufgaben geholfen haben. Das war meine Meinung zu Corona! 

Emilia:

Wir waren Ende Februar im Skiurlaub. Dadurch musste ich schon eine Woche früher Zuhause bleiben. Das fiel mir besonders schwer, da ich wusste, dass meine Mitschüler noch in die Schule gingen. Der Gedanke, dass mein Cousin und meine Cousinen auch Zuhause sind, machte es mir leichter. Die zweite Woche war dann einfacher, da meine Mitschüler auch Zuhause waren. In der ersten und zweiten Woche musste ich mich erst einmal an das Homeschooling gewöhnen. Danach durfte ich die Hausaufgaben auch auf dem iPad machen. Als man sich wieder treffen durfte, habe ich montags die Hausaufgabe mit Tessa gemacht. Seit letzter Woche durften wir für ein pädagogisches Begleitgespräch eine Stunde in die Schule. Dort war besonders schön Frau Bezold endlich wiederzusehen. Ich freue mich schon darauf nach den Pfingstferien endlich wieder in die Schule zu gehen, auch wenn es nur zwei Tage sind!

Schüler:

In der Coronazeit hatte ich viel mehr Zeit. Fußball ist leider ausgefallen. Meine Oma ist Dialysepatientin. Ich hatte sehr viel Angst um sie. Was ich auch sehr blöd fand, dass ich zu meinem besten Freund Marlon keinen Kontakt hatte. Genaus deswegen hatte ich viel mehr Freizeit. Schlagzeug hatte ich über Skype. Im Moment habe ich aber ganz normalen Unterricht. Ich habe mich geschützt, indem ich einen Mundschutz trug. Aber jetzt sind erst einmal Ferien. Da gucke ich Fußball, den 1.FC Nürnberg! 

Lea Sophie:

Am meisten habe ich den Kontakt zu meinen Freunden vermisst.
Ich habe mich am Anfang sehr gefreut, dass kein Unterricht stattfindet. Doch schnell gab es schlechte Laune, denn die Hausaufgaben dauerten viel länger als sonst.
Ich durfte nicht auf den Spielplatz und meine Freunde durfte ich auch nicht besuchen. Es war ja nicht alles schlecht.
Gut war für mich, dass ich mit Mama auf die Arbeit durfte. Dort konnte ich Mamas Arbeit ein bisschen besser kennenlernen.
Um Oma und Opa habe ich mir große Sorgen gemacht, da sie zur Risikogruppe gehören. Ich habe mich und andere geschützt, indem ich einen Mundschutz getragen, meine Hände gewaschen und wenn ich niesen musste, habe ich nicht die Hand, sondern die Armbeuge benutzt. Ich freue mich sehr, dass nach den Pfingstferien ein bisschen der normale Alltag zurückkommt.

Wir sagen DANKE!

Die Kinder der Klasse 2a haben sich bei ihren Eltern sowie Omas und Opas, die während der Zeit des Homeschoolings immer als Ansprechpartner für die Kinder da waren, mit einer Urkunde für die tolle Unterstützung bedankt. Wir Lehrkräfte können uns nur anschließen und uns bei unseren tollen Familien bedanken, die in dieser schwierigen Situation nun schon über viele Wochen hinweg ein sicherer Rückhalt für unsere Schülerinnen und Schüler sind.

Hier einige „Dankes“-Zitate:

Danke, dass…

…du so viel Geduld mit mir hast

…ihr mir immer helft

… du mir hilfst, alles richtig zu machen

…dass du Zeit für mich hattest und freundlich warst

…du mit mir Hausaufgaben machst, Mama

…ihr euch für mich Zeit genommen habt

…du mir bei Schreibschrift geholfen hast

…du mir alles erklärst

…mir hilfst, die Fehler zu verbessern

…du immer so freundlich bist

…du mir hilfst, wenn ich nicht weiterweiß

…du mir alles zum Lernen vorbereitet hast

… du hilfsbereit bist

Und nach Pfingsten sehen wir uns alle in der Schule wieder! Darauf freuen wir uns! Bis dahin: Bleibt gesund!

                                                                                           Mönchberg, den 19.05.2020

Liebe Eltern,

langsam kehrt wieder Leben in unsere beiden Schulhäuser zurück – die vierten Klassen sind nun seit gut einer Woche im Präsenzunterricht und unsere ersten Klassen lernen seit Montag, dem 18.05.2020, vor Ort.

Auch wenn die Umstände ungewohnt sind, so zeigt sich, dass unsere Schülerinnen und Schüler sowie die Lehrkräfte sehr flexibel und anpassungsfähig auf die gegenwärtige Situation reagieren. Allen an dieser Stelle ein herzliches Dankeschön!

Unsere Vorüberlegen zum Raumkonzept (an unseren Hausmeister ebenfalls ein dickes Dankeschön!) und die versetzten Pausen haben sich bisher bewährt. Danke auch an den Elternbeirat für die vertrauensvolle Zusammenarbeit.

Anbei leite ich Ihnen das Schreiben „Corona-Pandemie – schrittweise Wiederaufnahme des Unterrichtsbetriebs an den Schulen in Bayern“ unseres Kultusministers Herrn Piazolo weiter mit der Bitte um Kenntnisnahme.

Bleiben Sie gesund und bleiben Sie weiterhin unserer Schule verbunden,

mit herzlichen Grüßen

M. Staudter (stellv. Schulleiterin)

 

=>    Brief des Kultusministers

 

 

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