Besuch in der Bäckerei Schnall

Im Rahmen des Kommunionsunterrichts und in Kooperation mit dem Fach "Gesunde Ernährung" besuchte die Röllbacher dritte Klasse die Bäckerei Schnall in Röllbach. Gleich bei der Begrüßung stattete uns Frau Schnall mit Bäckerhüten aus und nach einer gründlichen Handwäsche, waren wir bereit in der Bäckerei mit anzupacken. Bäckermeister Schnall und sein Mitarbeiter haben für uns kleine Brote vorbereitet, die wir mit unseren Anfangsbuchstaben und Sesam verzieren durften. Nun konnte Herr Schnall die Brote in den riesigen computergesteuerten Backofen schieben. Nach 20 Minuten konnten wir die knusprigen duftenden Brote bewundern. Wir freuten uns schon sehr darauf, diese auch zu verkosten.

Besonders beeindruckend fanden wir die Maschinen, die in einer Bäckerei die Arbeit erleichtert. Neben der großen Teigknetmaschine, war auch die Teigausrollmaschine sehr interessant. Fasziniert waren wir von der Maschine, die aus einer Teigplatte im Nu kleine Teigbällchen formen kann. Trotz der vielen Maschinen ist in einer kleinen Bäckerei auch viel Handarbeit notwendig, die von Bäckermeister Schnall und seinem Mitarbeiter mit Hingabe ausgeführt wird.

Bevor wir wieder in die Schule mussten, war noch etwas Zeit für die vielen Fragen, die wir Herrn und Frau Schnall noch stellen wollten. Wir erfuhren, dass ein Bäcker um 1 Uhr mit der Arbeit anfängt und dass jeden Tag hunderte von Broten, Brötchen, Kuchen und Kleingebäck gebacken werden. Das Mehl dafür kommt von der Wolzmühle in Mönchberg, so dass der Weg vom Korn zum Brot sehr klein und somit sehr umweltfreundlich ist.

Herzlichen Dank an die Bäckerfamilien Schnall für die sehr interessanten Einblicke in die Dorfbäckerei. Dankeschön auch an Frau Grimm und den Kommunionmütter für die tolle Idee und die Organisation.

 

 

  

Mönchberg, den 18.10.2020

Liebe Eltern, liebe Schülerinnen und Schüler,

anbei senden wir Ihnen/euch wichtige Informationen des Schulamtes weiter.

Für unsere Schulfamilie in Mönchberg bedeutet die „rote Ampel“, dass der Unterricht dennoch wie gewohnt stattfinden kann, allerdings durchgehend mit MNS. Daher ist es sicher sinnvoll, wenn Sie Ihrem Kind eine Ersatzmaske mitgeben würden. Vielen herzlichen Dank für Ihr Verständnis und das Mittragen unseres Hygienekonzeptes in dieser außergewöhnlichen Situation.

Bleiben Sie gesund und zuversichtlich! Mit freundlichen Grüßen,

Kerstin Lutz (Schulleiterin) mit dem gesamten Team der Grundschule Mönchberg

 

Information des staatlichen Schulamtes Miltenberg am 18.10.2020

„Sehr geehrte Damen und Herren,

wie Sie den Veröffentlichungen des Robert-Koch-Instituts (RKI) sowie des Landesamtes für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) hat die Zahl der Neuinfektionen mit dem Coronarvirus SARS-CoV-2 im Landkreis Miltenberg bedauerlicherweise den Wert von 50 pro 100 000 Einwohner innerhalb von sieben Tagen (Sieben-Tage-Inzidenz) überschritten.

Daher hat das Staatliche Gesundheitsamt im Landkreis Miltenberg im Benehmen mit dem Staatlichen Schulamt im Landkreis Miltenberg in Übereinstimmung mit der Siebten Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung und dem Rahmenhygieneplan Schulen folgende Maßnahmen beschlossen:

  1. Die für alle Schülerinnen und Schüler bereits geltende Maskenpflicht an Schulen findet nun bis auf Weiteres auch im Unterricht Dies gilt auch für Grundschulen sowie die Grundschulstufen an den Förderschulen.
  2. Für Lehrkräfte und sonstiges unterrichtendes Personal sowie für Personal der schulischen Ganztagsangebote und der Mittagsbetreuung gilt die Maskenpflicht bis auf Weiteres nun auch nach Erreichen des jeweiligen Arbeitsplatzes im Unterrichts- bzw. Arbeitsraum.  
  3. Da die Schulen im bisherigen Infektionsgeschehen nicht als Verbreitungsorte gelten und die schulischen Hygienekonzepte sich als wirksam erwiesen haben, wird davon Abstand genommen, auch einen Mindestabstand zwischen den Maske tragenden Schülerinnen und Schülern in Unterrichtsräumen von 1,5 m einzufordern bzw. anzuordnen. Für den Fall, dass dieser Mindestabstand in den Unterrichtsräumen auf Grund von Raum- bzw. Klassen- oder Gruppengröße nicht eingehalten werden kann, muss die Klassen- bzw. Gruppengröße aktuell noch nicht durch weitere schulische Maßnahmen (z.B. Aufteilung der Klassen bzw. Gruppen, Wechsel von Präsenz- und Distanzunterricht, Schichtbetrieb etc.) reduziert werden.

Im Namen aller Verantwortungsträger im Landkreis möchte ich mich bei Ihnen für die gewissenhafte Umsetzung des Rahmenhygieneplans sowie Ihres schulischen Hygienekonzepts ausdrücklich bedanken. Die Tatsache, dass die Schulen bisher nicht als Verbreitungsort des Coronarvirus gelten, ist sicherlich auch Ihrer Umsicht und des großen Engagements aller Beteiligten vor Ort geschuldet.

…“

 

Ulrich Wohlmuth, Schulamtsdirektor

Thema Apfel in den ersten Klassen

Die ersten Klassen haben sich in den letzten Wochen fächerübergreifend mit dem Thema Apfel beschäftigt. Es wurde gebastelt, gesungen (in einem kleinen Apfel…), die Entstehung eines Apfelbaumes besprochen und untersucht, wie ein Apfel innen aussieht. Nicht zuletzt durfte auch das Verkosten verschiedener Apfelsorten nicht fehlen. Die Kinder bewerteten, welcher Apfel ihnen am besten schmeckte Als Favorit stellte sich in der Klasse 1a die Apfelsorte „Gala“ heraus, dicht gefolgt von „Braeburn“. So schmackhaft könnte Schule jeden Tag sein!

 

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